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Darmentzündung: Von Montezumas Rache bis zu chronischen Darmerkrankungen

Darmentzündung: Von Montezumas Rache bis zu chronischen Darmerkrankungen 

Bei Darmentzündung handelt es sich um einen Sammelbegriff, der ein riesiges Spektrum von chronischen und akuten Erkrankungen beinhaltet. Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind die Darmerkrankungen, bei denen ständige Entzündungen die Darmschleimhaut und die Darmwand zerstören. Zu den Darmentzündungen zählen aber auch akuter Durchfall, bedingt durch Bakterien, Viren oder Parasiten. Informiere dich hier umfassend über Symptome und Ursachen von Beschwerden mit dem Darm. 

Akute Darmentzündungen: Reisedurchfall & Co.

Du hast dich so auf deine Ferien gefreut, aber schon am ersten Tag brauchst du unbedingt die Nähe einer Toilette? Besonders bei Reisen in den sonnigen Süden schlägt Montezumas Rache häufig zu. Wer dreimal am Tag oder häufiger das stille Örtchen aufsuchen muss, leidet an Reisedurchfall – so die offizielle Definition (1). In den meisten Fällen sind Bakterien der Gruppe Escherichia coli  oder andere Bakterienstämme dafür verantwortlich (2).  

Der Reisedurchfall verschwindet meist nach spätestens 4 bis 5 Tagen ohne Medikamente wieder. Wenn er länger dauert, solltest du einen Arzt aufsuchen. Übrigens: Am häufigsten leiden Touristen an Durchfall, wenn sie in Länder südlich der Sahara, in Südamerika oder Südasien reisen (3). 

Meistens verläuft ein Reisedurchfall ohne lang andauernde Konsequenzen für den Körper. Allerdings kann sich die akute Darmentzündung auch in chronische Beschwerden wie das Reizdarm-Syndrom verwandeln (4).  

Lebensgefährlich können Parasiten werden, die du dir auf Reisen aufschnappst. Manchmal kann es hierzulande schwierig sein, exotische Krankheiten wie Amöbenruhr korrekt zu diagnostizieren (5). Falls du nach einer Reise Probleme mit der Verdauung hast, solltest du dich auf jeden Fall genau untersuchen lassen. Wenn dein Hausarzt nichts findest, kann ein Institut für Tropenmedizin weiter helfen. 

Ein akuter Durchfall kann sich aber auch zu Hause einstellen. Die Gründe dafür sind vielfältig, von verdorbenem Essen bis zu Lebensmittelallergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Ein vorübergehender Durchfall ist kein Grund zur Besorgnis. Wichtig ist, viel zu trinken bei einer akuten Darmentzündung. Hausmittel sind Kamillentee und Haferschleimsuppe.  

Falls du häufig unter Durchfall leidest, solltest du der Ursache jedoch unbedingt auf den Grund gehen. 

Weitere akute Darmentzündungen 

Eine häufige Krankheit ist die Blinddarmentzündung, auch Appendizitis genannt. Hier entzündet sich der sogenannte Wurmfortsatz, der an den Blinddarm angrenzt. Dieser Teil des Darms ist für das Immunsystem wichtig (6). Eine Blinddarmentzündung erkennst du an den starken Schmerzen, die meist im rechten unteren Bauchraum lokalisiert sind (7). Wird sie nicht rechtzeitig erkannt, kann der Wurmfortsatz durchbrechen und Sepsis verursachen. Die einzige Behandlung bei dieser akuten Entzündung ist eine Operation. 

Geschwüre im Magen und im Zwölffingerdarm zählen zu den Folgen einer akuten Entzündung mit dem Keim Helicobacter Pylori. Übelkeit, Bauchschmerzen und heftiges Aufstoßen gehören zu den Symptomen, mit denen sich dieser gefährliche Krankheitserreger bemerkbar macht (8). 

Divertikulitis ist eine Krankheit, die besonders im Alter häufig auftritt. Jeder zweite Mensch im Alter von über 60 Jahren hat sogenannte Divertikel, die sich entzünden können (9). Divertikel sind ballonartige Ausstülpungen in der Wand des Dickdarms. Sie bilden sich besonders häufig in der S-Kurve vor dem Mastdarm, weil hier viel Druck ausgeübt wird. 

Wenn diese Ausstülpungen durchlöchert werden, kommt es zu Entzündungen. Rauchen und Übergewicht erhöhen das Risiko für diese Erkrankung (10). 

Gefährlich: Morbus Whipple 

In seltenen Fällen verursacht der Erreger Tropheryma whipplei eine Entzündung in der Schleimhaut des Dünndarms, die als Morbus Whipple bezeichnet wird (11). Weil die Krankheit so rar ist, vergehen oft Jahre bis zu einer korrekten Diagnose.  

Durch die Schädigung der Darmschleimhaut kann der Körper die Nährstoffe nur noch begrenzt aufnehmen. Eine starke Gewichtsabnahme ist ein typisches Symptom. Wird die Krankheit nicht erkannt, kann sie andere Organe in Mitleidenschaft ziehen – in erster Linie das Gehirn, Gelenke und Augen, aber auch das Herz und die Lunge (12).  

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

In erster Linie zwei Krankheiten fallen in diese Kategorie: 

  • Morbus Crohn und 
  • Colitis ulcerosa 

Die Symptome beider Erkrankungen gleichen einander. Durchfälle sind meist mit starken Schmerzen und Blähungen verbunden (13-14). Diese Krankheiten beeinträchtigen die Lebensqualität stark und können sogar in die Berufsunfähigkeit führen.  

Gewichtsverlust und Erschöpfung treten oft auf. Kein Wunder, dass diese Darmentzündungen häufig mit Depressionen und Angstzuständen verbunden sind (15). Darüber hinaus können sich die Entzündungen vom Darm ausbreiten und Gelenke angreifen (16). Auch die Augen und die Gallenblase können in Mitleidenschaft gezogen werden (17-18). 

Während sich die Begleiterscheinungen ähneln, sind die Krankheiten ganz verschieden ausgeprägt. Bei Morbus Crohn ist der gesamte Verdauungstrakt von Entzündungen betroffen. Zusätzlich zu den Durchfällen können sich hier Entzündungen an den Schleimhäuten im Mund bilden, sogenannte Aphthen, oder Fisteln am Anus (19).  

Colitis ulcerosa dagegen betrifft in erster Linie den Dickdarm und den Mastdarm. Hier können chronische Entzündungen dazu führen, dass sich die Darmwand stark verdickt. Statt der üblichen 2 bis 3 mm können bis zu 8 mm gemessen werden (20). 

Bei beiden Erkrankungen spielt das Immunsystem eine entscheidende Rolle. Wissenschaftler streiten noch darüber, ob es sich dabei tatsächlich um Autoimmunerkrankungen handelt (21). Fest steht, dass sie das Immunsystem stark in Mitleidenschaft ziehen. Darüber hinaus entwickeln sich bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen häufig andere Autoimmunerkrankungen (22). 

Mögliche Behandlungen 

Lange Zeit wurden chronisch entzündliche Darmkrankheiten in erster Line mit Aminosalicylaten behandelt, entzündungshemmenden Wirkstoffen. Beim Aufflammen der Erkrankungen wurden auch Steroide verabreicht. Beide Therapieformen hatten häufig nur mäßigen Erfolg (23).  

Mittlerweile gelten darmspezifische Anti-Integrine als erfolgsversprechend. Sie hemmen Integrine, Rezeptoren auf Immunzellen und Endothelzellen, sodass die entzündungsfördernden Botenstoffe nicht andocken können (24). Auch die Transplantationen von Stammzellen und Darmbakterien gelten als vielversprechende Ansätze für neue Behandlungen (25). 

Knochenbrühe: Innere Wärmflasche für den Darm 

Eine chronische Darmentzündung natürlich zu heilen, ist schwierig. Das bewährte Hausmittel Knochenbrühe kann dazu beitragen, die Symptome von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen zu lindern. Unsere Brühe enthält eine Fülle gelöster Kollagenpeptide, die der Darm leicht aufnehmen kann. Darunter befindet sich die Aminosäure Glycin. Sie hemmt Entzündungen im ganzen Körper und kann dazu beitragen, die Darmwand vor den entzündlichen Stoffen zu schützen.  

Sonderfall Reizdarm-Syndrom 

Obwohl das weit verbreitete Reizdarm-Syndrom auch mit ständigen Entzündungen der Darmschleimhaut verbunden ist und obwohl es Überschneidungen mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa gibt, gilt es nicht als chronisch entzündliche Darmerkrankung (26).  

Die Überempfindlichkeit des Darms und eine erhöhte Aktivität von Mastzellen rückt Reizdarm in die Nähe von Allergien. Zudem kommt es dabei häufig auch zu Entzündungen der Nervenbahnen entlang der Darm-Hirn-Achse. Betroffene neigen entweder zu Durchfällen oder zu Verstopfung (27).  

Patienten beeindrucken diese technischen Feinheiten vermutlich wenig. Leider rätseln Wissenschaftler nach wie vor über die Ursache des Reizdarm-Syndroms (28).  

Die möglichen Behandlungen für Reizdarm sind vielfältig und reichen von Hypnotherapie und Akupunktur bis zu Antibiotika und Hemmern von Histaminrezeptoren. Ernährung wie die FODMAP-Diät oder eine glutenfreie Diät kann bei vielen Menschen die Symptome verbessern und sogar die bestehende Darmentzündung heilen (29).  

Lebensmittelallergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Allergien und Unverträglichkeiten verursachen ähnliche Symptome: Der Darm kann die Nahrung nicht richtig verdauen. Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Durchfall und Verstopfung sind die Folge. Allerdings funktioniert der Mechanismus hinter diesen Krankheitsbildern grundverschieden (30). 

Bei Nahrungsmittelallergien erkennt das Immunsystem bestimmte Lebensmittel als feindliche Eindringlinge. Es schlägt Alarm und reagiert mit Entzündung. Zu den Symptomen zählen neben Darmbeschwerden auch Hautausschläge und Atemnot (31). Starke Allergien können einen anaphylaktischen Schock auslösen und lebensbedrohlich sein (32). 

Bei Lebensmittelunverträglichkeiten kann das Verdauungssystem Nahrungsmittel nicht richtig verdauen. Experten schätzen, dass jeder fünfte Mensch davon betroffen ist (33). Die Ursachen und Wirkmechanismen bleiben aber nach wie vor Gegenstand wissenschaftlicher Forschung.  

Die Diagnose einer Allergie oder Unverträglichkeit ist schwierig. Bei Lebensmittelallergien können ein Bluttest und ein Hauttest wichtige Hinweise liefern (34). Endgültige Klarheit verschafft jedoch nur ein sogenannter Provokationstest (35). Dabei wird ein verdächtiges Allergen unter ärztlicher Kontrolle verzehrt und die Reaktion beobachtet. 

Noch schwieriger ist das sichere Bestimmen von Lebensmittelunverträglichkeiten. Für die häufigsten Unverträglichkeiten gibt es mittlerweile diverse Tests, die jedoch nur bei bestimmten Lebensmitteln funktionieren (36). 

Hilfreich: Selbstbeobachtung mit Tagebuch 

Hilfreich ist sowohl bei Allergien als auch bei Unverträglichkeiten ein Tagebuch. Darin schreibst du auf, was du täglich isst und notierst deine Symptome. Auf diese Weise lassen sich über einen längeren Zeitraum hinweg Tendenzen erkennen. Das hilft dem Arzt, die richtigen Tests herauszusuchen. 

Häufige Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln 

Hier ist eine Übersicht über die häufigsten Lebensmittelunverträglichkeiten: 

Glutenunverträglichkeit: Hier ist die Zöliakie am bekanntesten. Betroffene können das Gluten, das Klebereiweiß in Getreide, nicht verdauen. Das Immunsystem schlägt Alarm und reagiert mit starken Entzündungen. Deshalb gilt Zöliakie als Autoimmunerkrankung (37). Mit einem Bluttest lassen sich typische Antikörper bestimmen (38). 

Schwieriger zu bestimmen ist die Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität. Sie verursacht ähnlich schlimme Symptome wie die Zöliakie, lässt sich aber nicht mit Tests diagnostizieren (39). Auch eine Weizenallergie kann schwere Symptome verursachen. Ärzte haben oft Schwierigkeiten, Lebensmittelunverträglichkeiten klar von Morbus Crohn oder Reizdarm abzugrenzen (40). 

Laktoseintoleranz: Bei dieser Unverträglichkeit fehlt dem Darm das Enzym Laktase, das für die Verdauung von Milch und Milchprodukten benötigt wird (41). Darmbakterien fermentieren deshalb den Milchzucker. Dabei entstehen Gase, die zu Durchfällen, Blähungen und Krämpfen führen. Ein Atemtest, ein Blutzucker-Test und in Zweifelsfällen ein Gentest können hier eine relativ sichere Diagnose liefern (42). 

Fruktoseintoleranz: Betroffene können Fruchtzucker nicht richtig verdauen. Statt durch die Wand des Dünndarms ins Blut überzugehen, wandert der Fruchtzucker weiter in den Dickdarm. Darmbakterien zersetzen ihn, wobei wie bei der Laktoseintoleranz Gase entstehen, die Beschwerden verursachen (43).  

Diese Unverträglichkeit kann angeboren sein. In diesem Fall fehlt das Enzym Aldolase B (44). Bei manchen Menschen funktioniert auch das Transportprotein GLUT 5 nicht mehr, das Fruchtzucker durch die Darmwand schleust (45). 

Ein Atemtest kann bei der Diagnose helfen. Wenn der Darm bestimmte Kohlenhydrate nicht verdauen kann, übernehmen Bakterien diese Aufgabe. Dabei entsteht Wasserstoffgas, das sich in der Atemluft feststellen lässt. Allerdings ist der Test nicht wirklich zuverlässig (46).  

Histaminintoleranz: In diesem Fall können Betroffene Histamin nicht verdauen. Diese Substanz fördert Entzündungen und ist in vielen Lebensmitteln enthalten (47). Die Diagnose dieser Unverträglichkeit ist schwierig, denn es gibt keinen eindeutigen Biomarker. Bestimmte Enzymspiegel, beispielsweise von Diamonoxidase (DAO), können Hinweise geben (48).  

Darmentzündung natürlich heilen: Ernährung ist die beste Medizin 

Bei allen Nahrungsmittelallergien und –unverträglichkeiten ist Ernährung die beste Medizin. Wenn du bestimmte Lebensmittel nicht verträgst, vermeidest du sie am besten. Deshalb kommt einer korrekten Diagnose eine Schlüsselfunktion zu.  

Häuf kann ein Arzt aber keine Diagnose stellen oder er fertigt dich mit dem Hinweis psychosomatisch ab. Was tun, wann du weiter unter starken Verdauungsbeschwerden leidest? In diesem Fall übernimmst du am besten selbst das Ruder. Manche Krankheiten lassen sich nur schwer eindeutig diagnostizieren. Häufig fehlt Ärzten auch das aktuelle Fachwissen. Auf jeden Fall lohnt es sich immer, eine zweite Meinung einzuholen. 

Viele Menschen haben ihre Probleme auch durch Ausprobieren gelöst. Bei starken Verdauungsbeschwerden kann eine glutenfreie Diät oder eine FODMAP-Diät häufig eine Erleichterung bringen (49-50). FODMAP ist die Abkürzung für fermentierbare Oligo-, Di-, Monosaccharide und Polyole. Diese Kohlenhydrate rufen besonders häufig Beschwerden hervor. 

Von Darmentzündung zum Darmkrebs

Die menschliche Verdauung produziert Gase und macht Geräusche. Den meisten Menschen ist es peinlich, wenn sie aus Versehen Darmgase entweichen lassen. Eine 2021 veröffentlichte Studie hat ergeben, dass 8 von 10 Personen mehr oder weniger stark unter Verdauungsbeschwerden leiden (51). Gelegentliches Bauchgrimmen, Blähungen und auch eine Durchfallattacke oder vorübergehende Verstopfung sind also normal. 

Bedenklich wird es, wenn du ständig unter schweren Verdauungsbeschwerden leidest. Das bedeutet, deine Darmentzündung hat chronische Ausmaße angenommen. In diesem Fall solltest du dich intensiv um eine korrekte Diagnose bemühen.  

Falls du bei den Ärzten auf taube Ohren stoßt, kannst du auch im Alleingang Maßnahmen ergreifen, etwa auf bestimmte Lebensmittel verzichten. Auch eine Darmsanierung hilft vielen Menschen mit ihren Verdauungsproblemen. 

Auf keinen Fall solltest du chronische Probleme auf die leichte Schulter nehmen. Darmentzündung ist häufig die Vorstufe von Darmkrebs (52). Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen entwickeln häufiger Darmkrebs als andere Personen (53). 

Der Weg zu einer guten Verdauung

Ein gut funktionierender Darm ist die Voraussetzung für unser Wohlbefinden. Wenn sich eine Darmentzündung in unserem Bauch festsetzt, können wir Nährstoffe nicht mehr richtig aufnehmen. Darunter leidet der gesamte Körper. Zudem können ständiger Durchfall, Bauchschmerzen oder Verstopfung das Leben zur Qual machen. 

Chronische Verdauungsbeschwerden sind schwierig zu behandeln, weil die genauen Ursachen häufig im Dunkeln liegen und eindeutige Biomarker fehlen. Allerdings kannst du mit einer geeigneten Diät und einer Darmsanierung viel erreichen. Das Führen eines Tagebuchs und das detektivische Aufspüren von verdächtigen Lebensmitteln ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer guten Verdauung. Unsere Knochenbrühe hilft dir zusätzlich, denn sie liefert Streicheleinheiten für einen geplagten Darm. 

 

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