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Regeneration mit Knochenbrühe und Kollagen

regeneration

Unser Körper befindet sich ständig im Prozess der Regeneration: Auf der Ebene der Zellen findet ununterbrochen ein Kreislauf von Tod und Wiedergeburt stattt. Doch bei Regeneration handelt es sich um einen vielschichtigen Begriff, der auch Trainingspausen und mentale Fitness umfasst. Hier erfährst du, warum Regeneration mit Knochenbrühe und Kollagen so wichtig für Body, Mind und Soul ist.

Regeneration: Was ist das eigentlich genau?

Regeneration kommt von dem lateinischen Wort regeneratio, das wir mit Neuentstehung übersetzen können. Deshalb erschließt sich die genaue Bedeutung dieses Worts erst aus dem Kontext. Beispielsweise bedeutet Regeneration in der Chemie und Verfahrenstechnik, eine Substanz wiederherzustellen oder noch verwertbare Bestandteile eines Materials zurückzugewinnen.

Regeneration ersetzt verlorene Körperteile

Wir beschränken uns hier auf die Bedeutung von Regeneration in der Biologie und Medizin. In diesen Bereichen bezeichnet der Begriff zunächst einmal die Fähigkeit eines Organismus, verloren gegangene Teile wieder zu ersetzen. Die Tierwelt ist dem Menschen in dieser Hinsicht übrigens weit voraus. So können beispielsweise so unterschiedliche Tiere wie Seesterne und Salamander Organe und Extremitäten erneut wachsen lassen (1).

Regeneration in deinem Körper

Regeneration, wie lange? Diese Frage stellen viele Menschen an die Google-Suchmaschine. Vielleicht hast du schon einmal gehört, dass dein Körper alle Zellen innerhalb von sieben Jahren erneuert? Das ist etwas reißerisch formuliert und stimmt so nur ungefähr. Viele Faktoren bestimmen die Geschwindigkeit der Regeneration, unter anderem das Alter und die Ernährung.

Aber es ist eine Tatsache, dass in deinem Körper ständig Regeneration stattfindet. Deine Zellen erneuern sich ständig. Besonders deutlich sehen wir das an unseren Haaren und Nägeln. Aber auch die Haut, Gelenke, Knochen und Organe befinden sich konstant im Umbruch.

Mit zunehmendem Alter nimmt die Fähigkeit des Körpers zur Regeneration ab (2). Die Haut bildet Fältchen. Zellen teilen sich nicht mehr so schnell. Altern ist ein komplizierter Prozess, bei dem zahlreiche Faktoren eine Rolle spielen. Ein allmählicher Verlust der Proteostase spielt dabei eine wichtige Rolle (3).

Darunter versteht man den komplizierten Prozess, wie Zellen die nötigen Proteine für den Körper herstellen. Insgesamt braucht dein Körper über 1.400 verschiedene Arten von Eiweiß, damit Regeneration reibungslos abläuft. Der Stoffwechsel benötigt Protein für fast alle Abläufe. Proteine bilden Enzyme, bauen Schadstoffe ab und ermöglichen Kommunikation zwischen den Zellen.

Das wichtigste Protein im menschlichen Körper ist Kollagen, das rund ein Drittel der gesamten Proteinmenge ausmacht (4). Es verleiht allen Gewebearten Struktur und Festigkeit. Zähne, Knochen, Knorpel und Haut wären ohne Kollagen nicht denkbar. Allerdings handelt es sich bei dem Wort Kollagen (auch Collagen geschrieben) um einen Sammelbegriff.

Insgesamt gibt es 28 verschiedene Arten von Kollagen (5). Kollagen vom Typ 1 ist dabei am wichtigsten. Es dominiert in der Haut, in Knochen, im Bindegewebe und in Organen. Kollagen vom Typ 2 baut vor allem Knorpel auf, während Typ 3 in Muskeln und Blutgefäßen zu finden ist (6).

Merke: Es kommt bei Kollagen auf den Typ an.

Regeneration mit Knochenbrühe: Natürliches Kollagen

Knochenbrühe ist reich an verschiedenen Arten von Kollagen. Dabei handelt es sich um sogenannte hydrolisierte Kollagene – in Wasser (Brühe) gelöste Proteine (7). Im Gegensatz zur industriellen Produktion mit Enzymen löst Knochenbrühe das Kollagen langsam auf natürliche Weise heraus. Mehrere wissenschaftliche Studien belegen, dass der Verzehr von gelöstem Kollagen die Regeneration deines Körpers auf vielfältige Weise fördert (8-10).

Deine Haut profitiert besonders von der Regeneration mit Knochenbrühe und Kollagen. Das Protein liefert die notwendigen Bausteine, um die Elastizität der Haut zu verbessern, Falten vorzubeugen und Cellulitis zu verringern (11). Kollagen ist kein Anti-Aging-Wundermittel. Aber es trägt dazu bei, den natürlichen Prozess des Alterns hinauszuzögern.

Reibungslos funktionierende Regeneration der Haut mit Knochenbrühe hilft vermutlich indirekt auch, dich mental fit zu halten. Stress macht sich häufig auf der Haut bemerkbar. Deshalb untersuchen Wissenschaftler jetzt die Wechselbeziehung zwischen Gehirn und Haut (12).

 

Hinweis in eigener Sache: Wir verwenden für unsere Knochenbrühen nur Zutaten von höchster Qualität. Die gleiche Sorgfalt verwenden wir auf den Kochprozess. Die Brühe köchelt bei niedrigen Temperaturen 18 Stunden lang vor sich hin. Das garantiert, dass sich die Nährstoffe in der Brühe lösen.

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Glukosaminoglykane: Natürliche Schmierstoffe

Wichtig für die Regeneration mit Knochenbrühe sind auch die Glukosaminoglykane. Dieses Fachwort beschreibt drei Substanzen, die häufig in Anti-Falten-Cremes zu finden sind:

  • Hyaluronsäure
  • N-Acetyl-Glucosamin
  • Chondritinsulfat

Der menschliche Körper kann diese Stoffe kaum selbst bilden. Knochenbrühe liefert sie jedoch in reichlichen Mengen. Sie binden Wasser und wirken deshalb wie natürliche Schmierstoffe in Bindegewebe, Knorpeln, Knochen und Haut  (13). Im Magen-Darm-Trakt fördern sie die Bildung der Schleimschicht, die das Verdauungssystem vor der Magensäure schützt. In einer Pilotstudie hat sich gezeigt, dass Glukosaminoglykane die Symptome von chronischen, entzündlichen Darmkrankheiten verringern können (14).

Regeneration in Trainingspausen

Sport aller Art beansprucht den Körper enorm, nicht nur Leistungssport. Auch ein kräftiges Workout im Fitness-Studie kann zu kleinen Faserrissen in Muskeln führen. Deshalb sind Trainingspausen wichtig für die Muskelregeneration (15). Experten empfehlen eine Pause von ein bis zwei Tagen, wenn ein intensives Training Muskelkater verursacht hat.

Kollagen in Knochenbrühe unterstützt in Kombination mit Training den Aufbau von Muskelmasse. Eine 2019 veröffentlichte Studie zeigt, dass Sportler durch die Kombination von Kollagen und Workout mehr Muskeln aufbauen als durch Training alleine (16).

Wie kannst du das Regenerieren der Muskeln unterstützen?

Um das Thema Regeneration und Training ranken sich viele Mythen. Ein beliebtes Märchen ist, dass Stretching die Regeneration fördert (17). Allerdings kannst du durchaus etwas dafür tun, die Regeneration deiner Muskeln zu beschleunigen. Hier sind die – unserer Ansicht nach –  5 besten Tipps.

  1. Warm-up und Cool-down

Nur net huddle, sagt der Schwabe. Diese alte Volksweisheit trifft auch auf den Sport zu. Allmähliches Aufwärmen (Warm-up) und langsames Abkühlen (Cool-down) verringert Muskelkater und hilft damit, dass sich die Muskeln nach einem intensiven Workout weniger regenerieren müssen (18).

  1. Low Intensity Training

Falls du ein Fitness-Freak bist und dein tägliches Training nicht missen magst: Auch aktive Erholung mit Low Intensity Training fördert die Regeneration von Muskeln (19). Wichtig ist, dass du dabei einen kühlen Kopf bewahrst und es bei ein bisschen Radfahren oder ein bisschen Aerobic belässt.

  1. Schlafen wie ein Murmeltier

Schlaf ist ungemein wichtig für Sportler. Regelmäßig gut und lange zu schlafen, beschleunigt die Regeneration und fördert die Leistungsfähigkeit (20). Falls du einmal nicht zum Schlafen kommst: Ein Powernap in der Mittagspause kann Wunder wirken (21).

  1. Eisbäder und Wechselduschen

Bereits Sebastian Kneipp erkannte den heilenden Einfluss von kaltem Wasser. Heute ist sogar wissenschaftlich belegt, dass sogenannte Eisbäder die Regeneration fördern und Muskelkater mildern (22). Die Temperatur des Wassers sollte zwischen 11 und 15 Grad Celsius liegen. Das ist etwas kühler als das kalte Wasser aus der Leitung. Falls dir Eisbäder zu hart sind: Wechselduschen haben einen ähnlichen Effekt (23).

  1. Ernährung mit Protein

Protein ist für Athleten ungemein wichtig – vor und nach dem Training. Regelmäßig Knochenbrühe mit hochwertigem Kollagen zu trinken, hält Sportler fit und gesund. Nach einem intensiven Workout ist es besonders wichtig, den Körper über die Ernährung mit Eiweiß zu versorgen (24).

Regeneration in der Medizin: Stammzellen & Co.

Regeneration in der Medizin bezieht sich vor allem auf die Wiederherstellung verloren gegangener Gliedmaßen und Organe, so DocCheck, das online Medizinlexikon. Dabei hat die Wissenschaft nach der Jahrtausendwende erstaunliche Fortschritte gemacht. Heute wissen wir, dass die Natur dafür verschiedene Methoden entwickelt hat. Sie reichen von pluripotenten über spezifische Stammzellen bis zu sogenannten Vorläuferzellen, die in der Fachsprache Blastema heißen (25).

Blastema sind Zellen mit Erinnerungsvermögen. Verliert beispielsweise ein Salamander ein Bein, versammeln sich an der Wunde viele Blastemazellen. Sie sorgen dafür, dass der Körper ein neues Bein wachsen lassen kann (26). Bei Säugetieren dagegen bieten häufig sogenannte pluripotente Stammzellen die Möglichkeit der Regeneration (27). Sie verhalten sich wie die Stammzellen von Embryos und können praktisch alle Arten von Zellen hervorbringen.

Mittlerweile sind Wissenschaftler bereits fähig, menschliche pluripotente Stammzellen herzustellen, sogenannte induzierte pluripotente Stammzellen (28). Können wir mit ihrer Hilfe eines Tages verloren gegangene Körperteile und Organe ersetzen? Theoretisch scheint das möglich zu sein (29). Allerdings steckt die Stammzellentherapie noch in den Kinderschuhen (30). Etwas weiter ist die sogenannte regenerative Medizin (31). Hier finden bereits Versuche statt, menschliches Gewebe künstlich wachsen zu lassen.

Wir denken: Wir dürfen auf interessante Entwicklungen in der Medizin gespannt sein.

Fazit: Schnelle Regeneration mit Knochenbrühe

Knochenbrühe ist ein hochwertiges Lebensmittel, das viel Kollagen und Glukosaminoglykane enthält. Durch den langsamen Kochprozess bei niedrigen Temperaturen lösen sich wertvolle Proteine und Aminosäuren aus Knochen heraus und machen sie leicht verdaulich. Knochenbrühe unterstützt nicht nur die ständige Regeneration der Körperzellen. Sie hilft Sportlern auch, die Folgen von intensivem Training zu bewältigen. Knochenbrühe – deine tägliche Dosis flüssiges Wohlbefinden!

(1) Brockes JP, Kumar A, Velloso CP. Regeneration as an evolutionary variable. J Anat. 2001;199(Pt 1-2):3‐11. doi:10.1046/j.1469-7580.2001.19910003.x (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11523827/)

(2) Yun MH. Changes in Regenerative Capacity through Lifespan. Int J Mol Sci. 2015 Oct 23;16(10):25392-432. doi: 10.3390/ijms161025392. PMID: 26512653; PMCID: PMC4632807. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4632807/)

(3) Labbadia J, Morimoto RI. The biology of proteostasis in aging and disease. Annu Rev Biochem. 2015;84:435-64. doi: 10.1146/annurev-biochem-060614-033955. Epub 2015 Mar 12. PMID: 25784053; PMCID: PMC4539002.(https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4539002/)

(4) Shoulders MD, Raines RT. Collagen structure and stability. Annu Rev Biochem. 2009;78:929-58. doi: 10.1146/annurev.biochem.77.032207.120833. PMID: 19344236; PMCID: PMC2846778. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2846778/)

(5) Ricard-Blum S. The collagen family. Cold Spring Harb Perspect Biol. 2011 Jan 1;3(1):a004978. doi: 10.1101/cshperspect.a004978. PMID: 21421911; PMCID: PMC3003457. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3003457/)

(6) Asghar A, Henrickson RL. Chemical, biochemical, functional, and nutritional characteristics of collagen in food systems. Adv Food Res. 1982;28:231‐372. doi:10.1016/s0065-2628(08)60113-5 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/6762058/)

(7) León-López A, Morales-Peñaloza A, Martínez-Juárez VM, Vargas-Torres A, Zeugolis DI, Aguirre-Álvarez G. Hydrolyzed Collagen-Sources and Applications. Molecules. 2019 Nov 7;24(22):4031. doi: 10.3390/molecules24224031. PMID: 31703345; PMCID: PMC6891674. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6891674/)

(8) Zague V, de Freitas V, da Costa Rosa M, de Castro GÁ, Jaeger RG, Machado-Santelli GM. Collagen hydrolysate intake increases skin collagen expression and suppresses matrix metalloproteinase 2 activity. J Med Food. 2011;14(6):618‐624. doi:10.1089/jmf.2010.0085 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21480801/)

(9) Choi FD, Sung CT, Juhasz ML, Mesinkovsk NA. Oral Collagen Supplementation: A Systematic Review of Dermatological Applications. J Drugs Dermatol. 2019;18(1):9‐16. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30681787/)

(10) Kim DU, Chung HC, Choi J, Sakai Y, Lee BY. Oral Intake of Low-Molecular-Weight Collagen Peptide Improves Hydration, Elasticity, and Wrinkling in Human Skin: A Randomized, Double-Blind, Placebo-Controlled Study. Nutrients. 2018;10(7):826. Published 2018 Jun 26. doi:10.3390/nu10070826 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29949889/)

(11) Schunck M, Zague V, Oesser S, Proksch E. Dietary Supplementation with Specific Collagen Peptides Has a Body Mass Index-Dependent Beneficial Effect on Cellulite Morphology. J Med Food. 2015 Dec;18(12):1340-8. doi: 10.1089/jmf.2015.0022. Epub 2015 Nov 12. PMID: 26561784; PMCID: PMC4685482. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4685482/)

(12) Chen Y, Lyga J. Brain-skin connection: stress, inflammation and skin aging. Inflamm Allergy Drug Targets. 2014;13(3):177-90. doi: 10.2174/1871528113666140522104422. PMID: 24853682; PMCID: PMC4082169. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4082169/)

(13) Lee DH, Oh JH, Chung JH. Glycosaminoglycan and proteoglycan in skin aging. J Dermatol Sci. 2016;83(3):174‐181. doi:10.1016/j.jdermsci.2016.05.016 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27378089/)

(14) Miller KL, Clegg DO. Glucosamine and chondroitin sulfate. Rheum Dis Clin North Am. 2011;37(1):103‐118. doi:10.1016/j.rdc.2010.11.007 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21220090/)

(15) Cheung K, Hume P, Maxwell L. Delayed onset muscle soreness : treatment strategies and performance factors. Sports Med. 2003;33(2):145‐164. doi:10.2165/00007256-200333020-00005 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12617692/)

(16) Oertzen-Hagemann V, Kirmse M, Eggers B, Pfeiffer K, Marcus K, de Marées M, Platen P. Effects of 12 Weeks of Hypertrophy Resistance Exercise Training Combined with Collagen Peptide Supplementation on the Skeletal Muscle Proteome in Recreationally Active Men. Nutrients. 2019 May 14;11(5):1072. doi: 10.3390/nu11051072. PMID: 31091754; PMCID: PMC6566884. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6566884/)

(17) Andersen JC. Stretching before and after exercise: effect on muscle soreness and injury risk. J Athl Train. 2005 Jul-Sep;40(3):218-20. PMID: 16284645; PMCID: PMC1250267. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1250267/)

(18) Olsen O, Sjøhaug M, van Beekvelt M, Mork PJ. The effect of warm-up and cool-down exercise on delayed onset muscle soreness in the quadriceps muscle: a randomized controlled trial. J Hum Kinet. 2012 Dec;35:59-68. doi: 10.2478/v10078-012-0079-4. Epub 2012 Dec 30. PMID: 23486850; PMCID: PMC3588693. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3588693/)

(19) Cheung K, Hume P, Maxwell L. Delayed onset muscle soreness : treatment strategies and performance factors. Sports Med. 2003;33(2):145‐164. doi:10.2165/00007256-200333020-00005 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12617692/)

(20) Kirschen GW, Jones JJ, Hale L. The Impact of Sleep Duration on Performance Among Competitive Athletes: A Systematic Literature Review [published online ahead of print, 2018 Jun 14]. Clin J Sport Med. 2018;10.1097/JSM.0000000000000622. doi:10.1097/JSM.0000000000000622 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29944513/)

(21) Waterhouse J, Atkinson G, Edwards B, Reilly T. The role of a short post-lunch nap in improving cognitive, motor, and sprint performance in participants with partial sleep deprivation. J Sports Sci. 2007;25(14):1557‐1566. doi:10.1080/02640410701244983 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17852691/)

(22) Machado AF, Ferreira PH, Micheletti JK, et al. Can Water Temperature and Immersion Time Influence the Effect of Cold Water Immersion on Muscle Soreness? A Systematic Review and Meta-Analysis. Sports Med. 2016;46(4):503‐514. doi:10.1007/s40279-015-0431-7 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26581833/)

(23) Vaile JM, Gill ND, Blazevich AJ. The effect of contrast water therapy on symptoms of delayed onset muscle soreness. J Strength Cond Res. 2007;21(3):697‐702. doi:10.1519/R-19355.1 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17685683/)

(24) Doering TM, Reaburn PR, Phillips SM, Jenkins DG. Postexercise Dietary Protein Strategies to Maximize Skeletal Muscle Repair and Remodeling in Masters Endurance Athletes: A Review. Int J Sport Nutr Exerc Metab. 2016;26(2):168‐178. doi:10.1123/ijsnem.2015-0102 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26402439/)

(25) Tanaka EM, Reddien PW. The cellular basis for animal regeneration. Dev Cell. 2011 Jul 19;21(1):172-85. doi: 10.1016/j.devcel.2011.06.016. PMID: 21763617; PMCID: PMC3139400. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3139400/)

(26) Morrison JI, Lööf S, He P, Simon A. Salamander limb regeneration involves the activation of a multipotent skeletal muscle satellite cell population. J Cell Biol. 2006 Jan 30;172(3):433-40. doi: 10.1083/jcb.200509011. PMID: 16449193; PMCID: PMC2063652. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2063652/)

(27) Knapp D, Tanaka EM. Regeneration and reprogramming. Curr Opin Genet Dev. 2012;22(5):485‐493. doi:10.1016/j.gde.2012.09.006 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23084810/)

(28) Singh VK, Kalsan M, Kumar N, Saini A, Chandra R. Induced pluripotent stem cells: applications in regenerative medicine, disease modeling, and drug discovery. Front Cell Dev Biol. 2015;3:2. Published 2015 Feb 2. doi:10.3389/fcell.2015.00002 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25699255/)

(29) Martin U. Therapeutic Application of Pluripotent Stem Cells: Challenges and Risks. Front Med (Lausanne). 2017 Dec 14;4:229. doi: 10.3389/fmed.2017.00229. PMID: 29312943; PMCID: PMC5735065. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5735065/)

(30) Goldstein G, Toren A, Nagler A. Transplantation and other uses of human umbilical cord blood and stem cells. Curr Pharm Des. 2007;13(13):1363‐1373. doi:10.2174/138161207780618759 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17506721/)

(31) Stoltz JF, Decot V, Huseltein C, et al. Introduction to regenerative medicine and tissue engineering. Biomed Mater Eng. 2012;22(1-3):3‐16. doi:10.3233/BME-2012-0684 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22766697/)

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2020-06-22T15:55:24+02:00