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Vitalpilze: Die 10 spannendsten Fakten über dieses Wunder der Natur

Pilze vitalpilze Tisch sonne

Die Natur steckt voller Wunder. Das zeigen Vital- und Heilpilze, die deine Gesundheit auf vielfache Weise stärken können. Der Begriff Vital- und Heilpilze bezieht sich auf bestimmte Arten ganz normaler Pilze, die für Heilzwecke verwendet werden. Tatsächlich ist die Bezeichnung etwas schwammig. Selbst normale Pilze enthalten einen so großen Reichtum an Nährstoffen, dass wir sie getrost als Vitalpilze bezeichnen können – ein Wort, das gesetzlich bisher nicht genau definiert ist.

Seit vielen Tausenden von Jahren nützen Menschen Pilze – vom Zunderschwamm fürs Feuermachen bis zum Pilz der Unsterblichkeit, der als Tonikum das Leben verlängern soll.

Wir verraten dir die 10 spannendsten Fakten, die wir über Pilze im Allgemeinen und Vitalpilze im Besonderen gefunden haben.

1. Pilze waren der Schlüssel für Leben auf der Erde

Wir alle verdanken unser Leben den Pilzen (1). Das ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftler der Universität im britischen Leeds, die 2018 veröffentlicht wurde. Sie haben herausgefunden, dass die Erde ihre sauerstoffreiche Luft Pilzen zu verdanken hat. Vor rund 500 Millionen Jahren reicherte unser Planet seine Atmosphäre mit reichlich Sauerstoff an.

Pilze hatten dabei eine Schlüsselfunktion: Sie schafften es, Phosphor aus Gesteinen herauszulösen. Dieses Spurenelement übertrugen sie anschließend auf Pflanzen. Diese konnten dadurch verstärkt Photosynthese betreiben und ihrerseits Kohlenstoff produzieren, den sie an die Pilze weitergaben. Heutzutage wissen wir, dass Pilze nicht nur Pflanzen stärken. Auch Menschen profitieren ungemein von den verschiedenen Heil- und Vitalpilzen. Sie können beispielsweise Krankheiten vorbeugen, indem sie das Immunsystem stärken.

Im damaligen Palöozoikum sah die Welt vollkommen anders aus. Es gab beispielsweise noch keinen Erdboden, wie wir ihn heute kennen. Pflanzen hatten keine Wurzeln, um Wasser zu halten. Erst mit reichlich Sauerstoff in der Luft konnte sich die heutige Flora und Fauna entwickeln. Ihre Theorie belegten die Forscher mit einem Computermodell. Die Simulation zeigte, dass Pilze die Atmosphäre auf diese Weise tatsächlich dramatisch verändern konnten.

2. Vitalpilze sind eher Tiere als Pflanzen

In der Systematik der Biologie bilden Pilze ein eigenes Reich neben Tieren und Pflanzen. Tatsächlich haben Pilze viel mit Insekten gemein. Statt Cellulose wie Pflanzen, verwenden Pilze das Polymer Chitin in ihren Zellwänden. Als der Franzose Henri Branconnot Chitin im Jahr 1811 entdeckte, nannte er es zunächst Fungine (2). Chitin bildet auch das Exoskelett von Gliederfüßern, zu denen Schalentiere wie Hummer und Krabben gehören.

Im Gegensatz zu Pflanzen betreiben Pilze keine Photosynthese. Sie sind darauf angewiesen, vorhandene Biomasse mit Enzymen in Nährstoffe aufzuspalten und diese zu verwerten – ähnlich wie die Verdauung von Tieren. Um Energie zu speichern, verwenden sie wie Tiere Glykogen (3), nicht Stärke. Das Chitin von Vitalpilzen stellt die menschliche Verdauung übrigens vor Probleme. Es ist schwer verdaulich und kann verhindern, die Nährstoffe aufzunehmen. Die Lösung: Vitalpilze zu Pulver zu vermahlen. Deshalb wirken bestimmte harte Arten von Vitalpilzen besser als Extrakt.

3. Das größte Lebewesen der Welt ist ein Pilz

Ein großer Teil der Biomasse auf dem Planeten Erde besteht aus Pilzen und davon wiederum ein großer Teil aus Heil- und Vitalpilzen. Selbst der gemeine Wiesenchampignon liefert uns so viele Nährstoffe, dass wir ihn getrost als Vitalpilz bezeichnen können. Was wir gemeinhin als Pilze bezeichnen, ist nur der essbare Fruchtkörper dieser Lebewesen. Tatsächlich bestehen Pilze zum größten Teil aus dem Wurzelgewebe, dem Myzel. Das wächst unterirdisch und kann gigantische Ausmaße annehmen.

Das größte bekannte Lebewesen der Welt ist denn auch ein Hallimasch in Arizona, der mit wissenschaftlichem Namen Armillaria ostoyae heißt (4). Er wurde mithilfe von Luftaufnahmen entdeckt, weil er zahlreiche Bäume absterben ließ. Dieser Pilz erstreckt sich über neun Quadratkilometer. Sein Myzel wiegt stattliche neun Tonnen. Experten schätzen, dass dieser Pilz seit rund 2400 Jahren existiert. Damit zählt er auch zu den ältesten Lebewesen der Erde.

4. Es gibt mehr Arten von Vitalpilzen als Pflanzen

Wissenschaftler rätseln nach wie vor darüber, wie viele Arten von Pilzen es gibt. 1991 kannte man offiziell rund 70.000 verschiedene Arten (5). Damals schätzten Wissenschaftler die mögliche Artenvielfalt auf 1,5 Millionen. 2014 veröffentlichten Forscher eine Studie, die diese Zahl für stark überhöht hielt (6). Allerdings bezogen sich diese Wissenschaftler nur auf Pilze, die im Boden leben, nicht auf einzellige Lebewesen wie beispielsweise Hefepilze. Drei Jahre später erschien erneut eine Studie. Sie schätzt die Zahl aller Pilze auf 2,2 bis 3,8 Millionen (7). Pflanzen können dabei einfach nicht mithalten. Zur Zeit sind rund 374.000 Pflanzenarten bekannt (8). Angesichts dieser Tatsache wagen wir folgende Behauptung: Es gibt mehr Arten von Vitalpilzen als Pflanzen.

5. Vitalpilze unterstützen Menschen wie Bakterien

Mittlerweile wissen die meisten Menschen, dass unser Körper auf Bakterien angewiesen ist. Auf der Haut, im Mund und im Darm spielen Bakterien eine wichtige Rolle. Von der Wissenschaft bisher eher vernachlässigt wurden die Pilze, die Teil des menschlichen Mikrobioms sind (9).

Allein im Mund halten sich durchschnittlich 15 verschiedene Pilzarten auf, von denen einige dank ihrer positiven Wirkung den Namen Vitalpilze verdienen (10). Das trifft auch auf die Vitalpilze im menschlichen Darm zu. In einer 2013 veröffentlichten Studie berichten die Wissenschaftler über 66 verschiedene Pilzarten im Verdauungssystem (11). Wie Bakterien so unterstützen Pilze zahlreiche Funktionen des Stoffwechsels.

6. Bereits in der Steinzeit verehrten Menschen Heilpilze

Bereits in der Steinzeit wussten Menschen über nützliche Eigenschaften von Heil- und Vitalpilzen Bescheid und verehrten sie offensichtlich. Das zeigte Ötzi, die 1991 am Hauslabjoch in Südtirol entdeckte Gletschermumie (12). Ötzi hatte zwei Stücke Birkenporling dabei, die jeweils sorgfältig auf ein Lederband aufgezogen waren. Ein Stück war sogar besonders verziert. Den Zunderschwamm trug er in einem Lederbeutel, der außerdem Feuersteine enthielt.

7. Dank Schimmelpilzen haben wir Antibiotika

Lange Zeit führten Infektionskrankheiten häufig zum Tod. Selbst ein kleiner Kratzer konnte tödlich enden, falls er sich entzündete. Erst Antibiotika bannten die Infektionsgefahr. Schimmelpilze der Gattung Penicillium waren dafür verantwortlich, dass Antibiotika entwickelt wurden.

Der britische Arzt Alexander Fleming entdeckte bereits im Jahr 1928, dass ein Extrakt dieser Schimmelpilze Bakterien vernichten konnte (13). Doch er schaffte es nicht, eine stabile Form für Massenproduktion herzustellen. Penicillin geriet zunächst in Vergessenheit.

Doch mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs begannen Wissenschaftler in England, den USA, Frankreich, den Niederlanden und Deutschland verstärkt, an der Massenproduktion von Penicillin zu arbeiten. Merck in den USA gelang es, die Herstellung patentieren zu lassen. Die Niederländer schafften es ebenfalls, Penicillin in großem Maßstab herzustellen. Die dabei erzielten Erkenntnisse führten dazu, dass in den 40er und 50er Jahren zahlreiche Antibiotika entwickelt wurden.

8. Vitalpilz der Unsterblichkeit exklusiv für die Elite

Heiler im alten China glaubten, dass der Reishi (Ganoderma lucidum) magische Kräfte enthält. Sie entdeckten den Ling Zhi vor über 2.000 Jahren im Changbai-Gebirge. Der chinesische Name Ling Zhi kann mit Pilz des Lebens übersetzt werden. Er galt als Symbol für Glück und immerwährendes Leben und wurde ausgiebig besungen und bedichtet (14). Der glänzende Lackporling – so der heimische Name – war damals sehr selten. Deshalb war er für Mitglieder der kaiserlichen Familie und hochgestellte Persönlichkeiten reserviert. Heute werden diese Vitalpilze kommerziell gezüchtet – jetzt profitieren viele Menschen vom Reishi, einem der beliebtesten Heilpilze.

9. Vitalpilze führten zu Shroom-Boom

In Asien dagegen werden Vital- und Heilpilze seit langem als Medizin genutzt, unter anderen, um Krebs zu bekämpfen (15). In den Ländern der Europäischen Union sind Vital- und Heilpilze und Mykotherapie bisher nicht anerkannt. Das hindert Menschen weltweit jedoch nicht daran, sich für die unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten von Pilzen zu interessieren.

Experten sprechen mittlerweile sogar von einem ‚Shroom-Boom’. Zwischen 2015 und 2018 stiegen die Anfragen bezüglich Heil- und Vitalpilzen bei der Google-Suchmaschine um mehr als 3.000 Prozent (16). In Europa und in Deutschland gibt es mittlerweile zahlreiche Firmen, die Extrakte und Pulver verschiedener Vitalpilze vertreiben.

10. Du kannst Champignons selbst mit Vitamin D anreichern

Viele Menschen leiden an einem Mangel an Vitamin D. Über genaue Zahlen streiten sich die Wissenschaftler. Eine 2016 veröffentlichte Studie über Vitamin-D-Mangel in Europa nennt Zahlen zwischen 8,3 und 40,4 Prozent – je nachdem, welche Menge von Vitamin D im Körper als adäquat betrachtet wird (17). Fest steht, dass Vitamin D an zahlreichen Stoffwechselprozessen im ganzen Körper beteiligt ist. Neben dem Aufbau und dem Erhalt von Knochenmasse spielt Vitamin D unter anderem für das Immunsystem und das Zellwachstum eine wichtige Rolle (18).

Deshalb ist es interessant, dass du einfache weiße Champignons aus dem Supermarkt ganz einfach mit Vitamin D anreichern kannst (19). Diese Pilze züchtet man im Dunkeln. Deshalb enthalten sie relativ wenig Vitamin D. Du kannst ihren Gehalt an Vitamin D jedoch bis um das 30-Fache steigern, wenn du sie mit den Lamellen nach oben in die Sonne legst. Nach drei Stunden hast du das Maximum an Vitamin D erreicht und sie verdienen nun noch mehr die Bezeichnung Vitalpilze. Denn selbst ohne angereichertes Vitamin D sind sie wahre Nährstoffbomben. Übrigens: Wenn du die Pilze länger als drei Stunden in der Sonne liegen lässt, sinkt der Vitamingehalt wieder.

Lust auf noch mehr Pilzfakten? Hier sind 12 weitere. 

(1) Mills BJW, Batterman SA, Field KJ. Nutrient acquisition by symbiotic fungi governs Palaeozoic climate transition. Philos Trans R Soc Lond B Biol Sci. 2018 Feb 5;373(1739). pii: 20160503. doi: 10.1098/rstb.2016.0503. PubMed PMID: 29254967; PubMed Central PMCID: PMC5745338. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29254967)

(2) Khoushab F, Yamabhai M. Chitin research revisited. Mar Drugs. 2010 Jun 28;8(7):1988-2012. doi: 10.3390/md8071988. PMID: 20714419; PMCID: PMC2920538. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2920538/)

(3) Lomako, Joseph & Lomako, Wieslawa & Whelan, William. (2004). Glycogenin: The primer for mammalian and yeast glycogen synthesis. Biochimica et biophysica acta. 1673. 45-55. 10.1016/j.bbagen.2004.03.017. (https://www.researchgate.net/publication/8471270_Glycogenin_The_primer_for_mammalian_and_yeast_glycogen_synthesis)

(4) https://www.welt.de/print-welt/article526936/Der-groesste-Organismus-der-Welt.html

(5) Blackwell M. The fungi: 1, 2, 3 … 5.1 million species? Am J Bot. 2011 Mar;98(3):426-38. doi: 10.3732/ajb.1000298. Epub 2011 Mar 2. PubMed PMID: 21613136. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21613136)

(6) L. Tedersoo, M. Bahram, S. Polme, U. Koljalg, N. S. Yorou, R. Wijesundera, L. V. Ruiz, A. M. Vasco-Palacios, P. Q. Thu, A. Suija, M. E. Smith, C. Sharp, E. Saluveer, A. Saitta, M. Rosas, T. Riit, D. Ratkowsky, K. Pritsch, K. Poldmaa, M. Piepenbring, C. Phosri, M. Peterson, K. Parts, K. Partel, E. Otsing, E. Nouhra, A. L. Njouonkou, R. H. Nilsson, L. N. Morgado, J. Mayor, T. W. May, L. Majuakim, D. J. Lodge, S. S. Lee, K.-H. Larsson, P. Kohout, K. Hosaka, I. Hiiesalu, T. W. Henkel, H. Harend, L.-d. Guo, A. Greslebin, G. Grelet, J. Geml, G. Gates, W. Dunstan, C. Dunk, R. Drenkhan, J. Dearnaley, A. De Kesel, T. Dang, X. Chen, F. Buegger, F. Q. Brearley, G. Bonito, S. Anslan, S. Abell, K. Abarenkov. Global diversity and geography of soil fungi. Science, 2014; 346 (6213): 1256688 (https://www.sciencedaily.com/releases/2015/03/150313083447.htm)

(7) Hawksworth, David & Lücking, Robert. (2017). Fungal Diversity Revisited: 2.2 to 3.8 Million Species. Microbiology Spectrum. 5. 10.1128/microbiolspec.FUNK-0052-2016. (https://www.researchgate.net/publication/318757663_Fungal_Diversity_Revisited_22_to_38_Million_Species)

(8) Christenhusz, Maarten & Byng, James. (2016). The number of known plant species in the world and its annual increase. Phytotaxa. 261. 201-217. 10.11646/phytotaxa.261.3.1. (https://www.researchgate.net/publication/303371386_The_number_of_known_plant_species_in_the_world_and_its_annual_increase)

(9) Knight R, Callewaert C, Marotz C, Hyde ER, Debelius JW, McDonald D, Sogin ML.  The Microbiome and Human Biology. Annu Rev Genomics Hum Genet. 2017 Aug 31;18:65-86. doi: 10.1146/annurev-genom-083115-022438. Epub 2017 Mar 20. Review.  PubMed PMID: 28375652. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28375652/)

(10) Ghannoum MA, Jurevic RJ, Mukherjee PK, Cui F, Sikaroodi M, Naqvi A, Gillevet PM. Characterization of the oral fungal microbiome (mycobiome) in healthy individuals. PLoS Pathog. 2010 Jan 8;6(1):e1000713. doi: 10.1371/journal.ppat.1000713. PubMed PMID: 20072605; PubMed Central PMCID: PMC2795202. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20072605/)

(11) Hoffmann C, Dollive S, Grunberg S, Chen J, Li H, Wu GD, Lewis JD, Bushman FD.  Archaea and fungi of the human gut microbiome: correlations with diet and bacterial residents. PLoS One. 2013 Jun 17;8(6):e66019. doi: 10.1371/journal.pone.0066019. Print 2013. PubMed PMID: 23799070; PubMed Central PMCID: PMC3684604. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23799070/)

(12) Peintner, Ursula & Pöder, R. & Pümpel, Thomas. (1998). The Iceman’s fungi. Mycological Research. 102. 1153-1162. 10.1017/S0953756298006546. (https://www.researchgate.net/publication/222280519_The_Iceman’s_fungi)

(13) Gaynes R. The Discovery of Penicillin—New Insights After More Than 75 Years of Clinical Use. Emerg Infect Dis. 2017 May;23(5):849–853. doi: 10.3201/eid2305.161556. PMCID: PMC5403050. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5403050/)

(14)  Lin Z. Ganoderma (Lingzhi) in Traditional Chinese Medicine and Chinese Culture. Adv Exp Med Biol. 2019;1181:1-13. doi: 10.1007/978-981-13-9867-4_1. Review. PubMed PMID: 31677138. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31677138)

(15) Blagodatski A, Yatsunskaya M, Mikhailova V, Tiasto V, Kagansky A, Katanaev VL. Medicinal mushrooms as an attractive new source of natural compounds for future cancer therapy. Oncotarget. 2018 Jun 26;9(49):29259-29274. doi: 10.18632/oncotarget.25660. PMID: 30018750; PMCID: PMC6044372. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6044372/)

(16) https://www.hitwise.com/en/2018/01/29/medicinal-mushrooms-latest-trend-to-hit-health-market/

(17) Cashman KD, Dowling KG, Škrabáková Z, Gonzalez-Gross M, Valtueña J, De Henauw S, Moreno L, Damsgaard CT, Michaelsen KF, Mølgaard C, Jorde R, Grimnes G, Moschonis G, Mavrogianni C, Manios Y, Thamm M, Mensink GB, Rabenberg M, Busch MA, Cox L, Meadows S, Goldberg G, Prentice A, Dekker JM, Nijpels G, Pilz S, Swart KM, van Schoor NM, Lips P, Eiriksdottir G, Gudnason V, Cotch MF, Koskinen S, Lamberg-Allardt C, Durazo-Arvizu RA, Sempos CT, Kiely M. Vitamin D deficiency in Europe: pandemic? Am J Clin Nutr. 2016 Apr;103(4):1033-44. doi: 10.3945/ajcn.115.120873. Epub 2016 Feb 10. PMID: 26864360; PMCID: PMC5527850. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5527850/)

(18) Umar M, Sastry KS, Chouchane AI. Role of Vitamin D Beyond the Skeletal Function: A Review of the Molecular and Clinical Studies. Int J Mol Sci. 2018 May 30;19(6):1618. doi: 10.3390/ijms19061618. PMID: 29849001; PMCID: PMC6032242. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6032242/)

(19) Urbain P, Jakobsen J. Dose-Response Effect of Sunlight on Vitamin D2 Production in Agaricus bisporus Mushrooms. J Agric Food Chem. 2015 Sep 23;63(37):8156-61. doi: 10.1021/acs.jafc.5b02945. Epub 2015 Sep 11. PubMed PMID:  26314311. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26314311/)

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2020-04-08T10:09:31+02:00