Kater vorbeugen und Brummschädel vermeiden mit Brühe: die 3 besten Anti-Kater-Tipps

Vermutlich hast du bereits das ein oder andere Mal zu tief ins Glas geschaut. Der Genuss von Alkohol gehört bei uns zur Kultur – nicht nur an Silvester, sondern auch an Geburtstagen und ganz normalen Treffen von Freunden und Familie. Auf einer Party gerätst du jedoch leicht auf die schiefe Bahn Richtung Rausch. Nach ein oder zwei Gläschen verlierst du den Überblick und trinkst weiter in fröhlicher Runde. Am Morgen danach rächt sich das meist mit einem Kater. Brühe hilft dir, Kopfschmerzen und andere Symptome zu vermeiden.

Hier findest du Tipps, wie du dem nächsten Kater vorbeugen kannst.

Was ist ein Kater überhaupt?

Was ist ein Kater und wie kannst du einem Kater vorbeugen? Idealerweise beginnt dieser Präventions-Prozess bereits während des Feierns mit dem zusätzlichen Trinken von Wasser. Eine ordentliche Portion von Brühe unterstützt nach der Party zusätzlich, die Folgen eines Katers im Schach zu halten.

Warum? Um Anti-Kater-Tipps zu verstehen, hilft ein Blick auf den menschlichen Stoffwechsel. Alkohol (wissenschaftlicher Begriff Ethanol) ist eine Substanz, die sich leicht mit Wasser verbindet, jedoch nicht mit Fett (1). Alkohol kann Membranen durchdringen und so in Bindegeweben und Zellen wirken. Zum Beispiel kann er die Komposition von Proteinen in Zellen verändern und starken oxidativen Stress auslösen(2).

Im Körper passiert der größte Teil des Alkohols den Magen und gelangt durch die Membran des Dünndarms in die Blutbahn. Die Konzentration im Blut bestimmt, welchen Effekt der Alkohol auf die verschiedenen Bindegewebe im Körper ausüben kann (3).

Warum vertragen Frauen weniger Alkohol?

Frauenkörper haben naturgemäß einen höheren Fettanteil im Körperbau. Deshalb ist bei ihnen die Konzentration von Alkohol im Blut höher. Mehr Fett im Körper hat zur Folge, dass die potenzielle Verteilungsmasse kleiner ist. Außerdem haben sie weniger Alkoholhydrogenase als Männer. Dieses Enzym verdaut einen Teil des Alkohols bereits im Magen, bevor er in die Blutbahn und damit in Gewebe eindringen und dort Schaden anrichten kann (4). Das bedeutet, Frauen verkraften Alkohol weniger gut als Männer.

Voller Magen verlangsamt die Aufnahme

Ist der Magen leer, steigt die Konzentration von Alkohol im Blut schnell an. Deshalb kannst du mit einem vollen Magen mehr trinken. Besonders lange braucht er, um Proteine zu verarbeiten (5). Eine eiweißreiche Mahlzeit vor oder zu Beginn einer Party kann verhindern, dass die Alkoholkonzentration allzu schnell ansteigt. Trinke deshalb lieber nicht auf nüchternen Magen, wenn du einen Kater vermeiden willst.

Kater: Wir wissen nichts Genaues

Essen verlangsamt die Aufnahme von Alkohol. Das ist eine der wenigen Tatsachen, die wissenschaftlich belegt sind. Kaum glaublich angesichts der langen Tradition von Alkoholgenuss: Die Forschung hat die negativen Folgen eines Alkoholrausches bisher weitgehend vernachlässigt – obwohl sie bis zu 24 Stunden lang andauern können.

Experten schätzen, dass der in Englisch als Hangover bekannte Kater die USA jährlich rund 179 Milliarden Dollar kostet (6). Deshalb wurde im Jahr 2010 die internationale Alcohol Hangover Research Group (Alkohol-Kater-Forschunggruppe) gebildet. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Wirkmechanismen von übermäßigem Alkoholgenuss zu erforschen.

Wir alle wissen, dass allzu viel Alkohol einen Kater verursacht. Bisher gibt es aber noch keine wissenschaftliche Definition für den Begriff. Forscher haben jedoch formuliert, dass ein Kater die Symptome bezeichnet, wenn die Alkoholkonzentration im Blut nach übermäßigem Alkoholgenuss wieder den Nullpunkt erreicht (7). In der Regel geschieht das am Morgen nach der Feier.

Die Folgen eines Katers für die Gesundheit

Kopfschmerzen, Übelkeit und schwacher Kreislauf sind die Markenzeichen eines verkarterten Zustands. Eine 2017 veröffentlichte Studie mit über 1.800 Studenten zeigte jedoch, dass ein Kater über 40 verschiedene Symptome auslösen kann (8). Übermäßiger Durst gehört zu den am häufigsten genannten Folgen.

Neben Konzentrationsproblemen und Depressionen sind auch Überempfindlichkeit gegen Licht und Verdauungsbeschwerden aller Art typische Symptome eines Katers. Übermäßiger Alkoholgenuss wirkt sich auf alle Bereiche deiner Gesundheit aus: Er beeinträchtigt deine geistige und körperliche Leistungsfähigkeit und auch deine Stimmung – von Kopfschmerzen und Übelkeit ganz zu schweigen.

Wie kannst du Kater vorbeugen? Unsere 3 besten Anti-Kater-Tipps

Mit folgenden 3 Tipps kannst du ohne großen Aufwand einem Kater vorbeugen und die Folgen eines Katers lindern:

Tipp Nummer 1: Ordentlich essen hilft dem Körper, Alkohol zu verarbeiten. Ein voller Magen verlangsamt die Aufnahme von Alkohol ins Blut.

Tipp Nummer 2: Trinken, trinken, trinken: Entweder während des Feierns oder vor dem Schlafengehen. Brühe ist besser als reines Wasser, weil sie gleichzeitig ausgeschwemmte Mineralien ersetzt und Entzündungen lindert.

Tipp Nummer 3: Beim Frühstück am Morgen danach reichlich Mineralien und Vitamine einnehmen. Dein Körper braucht jetzt Unterstützung, um das Ungleichgewicht im Flüssigkeitshaushalt auszugleichen und das Immunsystem zu stärken.

Beim Einordnen eines Katers sind Forscher bereits gut aufgestellt. Wissenschaftler haben drei verschiedene Mess-Systeme entwickelt, die den Schweregrad eines Katers einstufen (9-11). Weniger detailliert sind die Kenntnisse darüber, warum Alkohol einen Kater auslöst.

Fest steht jedoch, dass vor allem zwei Mechanismen für die unangenehmen Folgen allzu kräftigen Feierns verantwortlich sind:

  • Übermäßiger Verlust von Wasser und Mineralstoffen durch Unterdrückung der Vasopressin-Produktion (12)
  • Reaktion des Immunsystems, das Alkohol als Gift behandelt (13)

Die gute Nachricht zuerst: Brühe hilft, die Folgen beider Wirkmechanismen zu verringern.

Vasopressin: Faszinierendes Neuropeptid

Eine Studie aus dem Jahr 1995 belegt, dass Alkohol die Produktion von Vasopressin behindert. Dieses Neuropeptid entsteht im hinteren Teil der Hypophyse. Diese Drüse ist auch als Meisterdrüse bekannt, weil sie die Funktionen aller Hormondrüsen im Körper reguliert (14). Wachstum, Fortpflanzung, Stoffwechsel, Stressreaktion: Die Hypophyse ist an allen Prozessen beteiligt. Die Beeinflussung dieser wichtigen Drüse durch Alkohol erklärt, warum ein Kater so unterschiedliche Symptome verursachen kann.

So vielfältig wie die Funktion der Hypophyse ist die Wirkung von Vasopressin. Dieses Neuropeptid ist auch als antidiuretisches Hormon bekannt (15). Es hilft dem Körper durch Verengung der Blutgefäße, Körperflüssigkeit zu bewahren. Darüber hinaus spielt dieses Hormon auch bei Agressionen eine Rolle (16). Außerdem mischt Vasopressin bei Lernprozessen und beim Gedächtnis mit (17). Das könnte erklären, warum manche Menschen unter dem Einfluss von Alkohol agressiv werden oder sich an nichts mehr erinnern können.

Bereits die Menge von 50 Gramm Alkohol kann dazu führen, dass der Körper einen Liter Wasser verliert (18). Das entspricht ungefähr einem halben Liter schweren Rotwein oder einem guten Liter Bier. Das übermäßige Ausscheiden von Wasser durch den fehlenden Einfluss von Vasopressin bringt das gesamte Gleichgewicht des Körpers durcheinander.

Bis zu drei Viertel unserer Körpermasse bestehen aus Wasser (19). Für fast alle Stoffwechselprozesse brauchen wir Wasser. Ohne ausreichend Flüssigkeit funktionieren weder unser Kreislauf noch das Ausgleichen der Körpertemperatur (20). Dir brummt der Schädel nach einer alkoholreichen Nacht? Wasserverlust dürfte der Hauptgrund für Kopfschmerzen bei Kater sein (21).

Zudem scheiden wir mit dem Urin auch wichtige Mineralstoffe wie Magnesium, Kalzium und Zink aus. Das kann die Symptome eines Katers zusätzlich verstärken. Auch wenn dein Magen nach einer feuchtfröhlichen Nacht mit Übelkeit rebelliert, verliert dein Körper wichtige Nährstoffe. Die Einnahme von Mineralstoffen, Spurenelementen und auch Vitaminen kann deshalb helfen, einen Kater schnell zu verdauen (22).

Kater vorbeugen: Tipps für Flüssigkeitsverlust

Immer wieder ein Glas Wasser zu trinken ist einer der besten Tipps, um einen Kater zu vermeiden. Falls du es während einer Party vergisst: Es hilft auch, vor dem Schlafengehen reichlich Wasser zu trinken.

Noch besser als Wasser ist Brühe jeder Art. Ideal ist unsere Knochenbrühe, aber auch Kraftbrühen helfen. Sie liefern deinem Körper neben der wichtigen Flüssigkeit zahlreiche Mineralien und Spurenelemente, die du durch den Alkohol ausgeschieden hast.

Merke: Wenn du ausgiebig gezecht hast, ist eine Riesenportion heißer Brühe das ideale Betthupferl. Auch bei einem Kater-Frühstück sollte Brühe nicht fehlen – beispielsweise als Grundlage für eine Gemüsesuppe.

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Alkohol und das Immunsystem: Der Kampf gegen das Gift

Deine Leber verarbeitet den größten Teil des Alkohols, den du trinkst. Dafür braucht sie zwei verschiedene Enzyme: Alkoholdehydrogenase und das Enzym 2E1 aus der Cytochrom-P450-Familie (3). Die Cytochrom-Enzyme sind ebenfalls an der Verstoffwechslung von zahlreichen Medikamenten beteiligt. Deshalb beeinflusst Alkohol die Wirkung von vielen Arzneimitteln.

Wenn die Leber Alkohol zerlegt, entsteht Acetaldehyd. Dieser Stoff wirkt in großen Mengen wie ein Gift auf die Zellen. Meist schafft es die Leber, Acetaldehyd rasch in das ungefährliche Acetat umzuwandeln (18). Bei einem ordentlichen Rausch kann es jedoch dazu kommen, dass Acetaldehyd seine toxische Wirkung entfaltet und Übelkeit und Herzflattern verursacht. Außerdem wird diese Substanz mit Krebs im Verdauungssystem in Verbindung gebracht (23).

Belegt ist mittlerweile, dass reichlich Alkohol das Immunsystem alarmiert und es zu einer Immunreaktion kommt. Beispielsweise erhöht eine kräftige Dosis von Alkohol die Ausschüttung einer ganzen Reihe von entzündungsfördernden Zytokinen (24). Außerdem entstehen bei der Verstoffwechslung von Alkohol zahlreiche freie Radikale, die zu oxidativem Stress führen können. Das kann massive Schäden an Geweben verursachen.

Knochenbrühe schützt das Verdauungssystem

Knochenbrühe kann helfen, die Wirkung von Alkohol auf das Immunsystem auszugleichen. Brühe enthält große Mengen der Aminosäure Glycin, die Entzündungen verringert und freie Radikale vernichtet (25-26). Außerdem liefert Knochenbrühe entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren und Glykosaminoglykane (27). Diese komplexen Kohlenhydrate braucht der Körper, um den schützenden Schleim im Magen-Darm-Trakt herzustellen. Das schützt den Verdauungstrakt vor Alkohol, der die Schleimhaut im Magen und im Darm zerstören kann.

Knochenbrühe: Deine Geheimwaffe gegen den Kater

Du hast beim Feiern über die Stränge geschlagen? Jetzt brauchst du nicht unbedingt ein Mittel aus der Apotheke. Ob während oder nach einer Feier oder als Kater-Frühstück: Knochenbrühe ist das perfekte Lebensmittel, um einem Kater vorzubeugen und Kopfschmerzen durch einen Brummschädel zu lindern.

Brühe ersetzt zum einen die Flüssigkeit und die Mineralstoffe, die der Alkohol aus deinem Körper schwemmt. Zum anderen hilft Brühe, die Reaktion des Immunsystems abzuschwächen. Es betrachtet die Stoffwechselprodukte von Alkohol als Schadstoffe, die es durch Entzündungen vernichten will. Last, but not least: Knochenbrühe schützt das Verdauungssystem vor der aggressiven Wirkung von Alkohol.

Rezept für Katerbrühe

Die folgende Gemüsesuppe kann dein Körper leicht verdauen. Sie liefert dir reichlich Nährstoffe, um schnell über einen Kater hinwegzukommen. Du kannst sie auch als Late-Night-Snack nach einer Party verzehren. Falls eine große Feier ansteht: Bereite die Katerbrühe rechtzeitig vor. Du kannst sie problemlos ein paar Tage im Kühlschrank aufheben oder einfrieren – so bist du für den Ernstfall gewappnet.

Zutaten (für 2 Portionen)

Beginne damit, das Gemüse vorzubereiten, während du die Brühe in einem ausreichend großen Topf erhitzt: Frühlingszwiebeln klein schneiden  geschälte Knoblauchzehe durchpressen, Spinatblätter und Brokkoli waschen, Ingwer schälen und reiben. Anschließend den Brokkoli in kleine Röschen zerteilen. Gib alle Zutaten einschließlich der Gewürze in die Brühe und lasse das Gemüse rund fünf Minuten kochen. Die Brokkoliröschen sollten weich sein.

Püriere die Suppe in einem Mixer oder mit einem Pürierstab und schmecke sie mit Salz und Pfeffer ab. Wenn du es scharf magst, kannst du auch etwas Chili zufügen. Serviere die heiße Suppe bestreut mit Kürbiskernen.

(1) Cederbaum AI. Alcohol metabolism. Clin Liver Dis. 2012 Nov;16(4):667-85. doi: 10.1016/j.cld.2012.08.002. PMID: 23101976; PMCID: PMC3484320. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3484320/)

(2) Tóth ME, Vígh L, Sántha M. Alcohol stress, membranes, and chaperones. Cell Stress Chaperones. 2014 May;19(3):299-309. doi: 10.1007/s12192-013-0472-5. PMID: 24122554; PMCID: PMC3982023. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3982023/)

(3) Zakhari S. Overview: how is alcohol metabolized by the body? Alcohol Res Health. 2006;29(4):245-54. PMID: 17718403; PMCID: PMC6527027. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6527027/)

(4) Paton A. Alcohol in the body. BMJ. 2005 Jan 8;330(7482):85-7. doi: 10.1136/bmj.330.7482.85. PMID: 15637372; PMCID: PMC543875. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC543875/)

(5) Burn-Murdoch RA, Fisher MA, Hunt JN. The slowing of gastric emptying by proteins in test meals. J Physiol. 1978;274:477-485. doi:10.1113/jphysiol.1978.sp012161 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/625004/)

(6) Mackus M, Adams S, Barzilay A, Benson S, Blau L, Iversen J, Johnson SJ, Keshavarzian A, Scholey A, Smith GS, Trela C, Vatsalya V, Verster JC. Proceeding of the 8th Alcohol Hangover Research Group Meeting. Curr Drug Abuse Rev. 2016;9(2):106-112. doi: 10.2174/1874473709666161229121527. PMID: 28034278; PMCID: PMC5515685. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5515685/)

(7) van Schrojenstein Lantman M, van de Loo AJ, Mackus M, Verster JC. Development of a Definition for the Alcohol Hangover: Consumer Descriptions and Expert Consensus. Curr Drug Abuse Rev. 2016;9(2):148-154. doi:10.2174/1874473710666170216125822 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28215179/)

(8) van Schrojenstein Lantman M, Mackus M, van de Loo AJAE, Verster JC. The impact of alcohol hangover symptoms on cognitive and physical functioning, and mood. Hum Psychopharmacol. 2017 Sep;32(5):e2623. doi: 10.1002/hup.2623. Epub 2017 Jul 27. PMID: 28750479; PMCID: PMC5638093. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5638093/)

(9) Penning R, McKinney A, Bus LD, Olivier B, Slot K, Verster JC. Measurement of alcohol hangover severity: development of the Alcohol Hangover Severity Scale (AHSS). Psychopharmacology (Berl). 2013;225(4):803-810. doi:10.1007/s00213-012-2866-y (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23007602/)

(10) Rohsenow DJ, Howland J, Minsky SJ, Greece J, Almeida A, Roehrs TA. The Acute Hangover Scale: A new measure of immediate hangover symptoms. Addict Behav. 2007;32(6):1314-1320. doi:10.1016/j.addbeh.2006.10.001 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17097819/)

(11) Slutske WS, Piasecki TM, Hunt-Carter EE. Development and initial validation of the Hangover Symptoms Scale: prevalence and correlates of Hangover Symptoms in college students. Alcohol Clin Exp Res. 2003;27(9):1442-1450. doi:10.1097/01.ALC.0000085585.81711.AE (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/14506405/)

(12) Harper KM, Knapp DJ, Criswell HE, Breese GR. Vasopressin and alcohol: a multifaceted relationship. Psychopharmacology (Berl). 2018;235(12):3363-3379. doi:10.1007/s00213-018-5099-x (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30392132/)

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(14) Davis SW, Ellsworth BS, Peréz Millan MI, Gergics P, Schade V, Foyouzi N, Brinkmeier ML, Mortensen AH, Camper SA. Pituitary gland development and disease: from stem cell to hormone production. Curr Top Dev Biol. 2013;106:1-47. doi: 10.1016/B978-0-12-416021-7.00001-8. PMID: 24290346; PMCID: PMC4039019. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4039019/)

(15) Taivainen H, Laitinen K, Tähtelä R, Kilanmaa K, Välimäki MJ. Role of plasma vasopressin in changes of water balance accompanying acute alcohol intoxication. Alcohol Clin Exp Res. 1995;19(3):759-762. doi:10.1111/j.1530-0277.1995.tb01579.x (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7573805/)

(16) Caldwell HK, Lee HJ, Macbeth AH, Young WS 3rd. Vasopressin: behavioral roles of an “original” neuropeptide. Prog Neurobiol. 2008 Jan;84(1):1-24. doi: 10.1016/j.pneurobio.2007.10.007. Epub 2007 Nov 4. PMID: 18053631; PMCID: PMC2292122. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2292122/)

(17) Alescio-Lautier B, Soumireu-Mourat B. Role of vasopressin in learning and memory in the hippocampus. Prog Brain Res. 1998;119:501-521. doi:10.1016/s0079-6123(08)61590-3 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10074809/)

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(20) Armstrong LE, Johnson EC. Water Intake, Water Balance, and the Elusive Daily Water Requirement. Nutrients. 2018 Dec 5;10(12):1928. doi: 10.3390/nu10121928. PMID: 30563134; PMCID: PMC6315424. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6315424/)

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(28) Miller KL, Clegg DO. Glucosamine and chondroitin sulfate. Rheum Dis Clin North Am. 2011;37(1):103-118. doi:10.1016/j.rdc.2010.11.007 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21220090/)

(29) Knoll MR, Kölbel CB, Teyssen S, Singer MV. Action of pure ethanol and some alcoholic beverages on the gastric mucosa in healthy humans: a descriptive endoscopic study. Endoscopy. 1998;30(3):293-301. doi:10.1055/s-2007-1001257 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9615879/)

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