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Gesund leben: 10 Tipps für ein langes Leben

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Jeder möchte gern lange und gesund leben. Wir haben 10 Tipps für dich zusammengestellt, wie du, dank eines gesunden Lebensstils, deine Chancen ein hohes Alter zu erreichen, erhöhst. Alle Tipps beruhen auf dem Fortschritt der Wissenschaft und Medizin.

Du denkst, Langlebigkeit ist hauptsächlich Sache der Gene? Tatsächlich spielt Epigenetik eine Rolle bei der Lebensdauer. Doch viel wichtiger für deine Lebenserwartung ist dein Lebensstil. Weltweit beschäftigen sich heute Forscher mit der Frage, wie wir gesund, glücklich und so lange wie möglich leben können.

Hier sind unsere 10 Tipps für ein langes, gesundes Leben:

1. Gesunde Ernährung hält dich jung

Du bist, was du isst: Diese einfache Regel trifft zwar zu – doch welche Ernährung ist für dich am besten geeignet? Die Antwort auf diese Frage ist nicht einfach. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass verschiedene Körpertypen Nahrung unterschiedlich verwerten (1) (2). Darüber hinaus liefert die Forschung ständig neue Erkenntnisse über Lebensmittel und die menschliche Verdauung.

Vegan, Paleo, glutenfrei: Mittlerweile gibt es eine fast unübersehbare Vielfalt von Ernährungsformen. Ein Grund für diese Entwicklung dürfte die Zunahme von Krankheiten sein, bei denen Ernährung eine wichtige Rolle spielt. Lebensmittelallergien und Autoimmunerkrankungen sind weltweit ein großes Problem (3) (4).

Unser Tipp: Gesunde Ernährung heißt nicht für jeden das Gleiche. Der menschliche Stoffwechsel ist so individuell wie die Persönlichkeit. Nur du weißt, was dir bekommt. Unsere Körper zeigen uns in der Regel, ob wir ein Lebensmittel gut vertragen oder nicht und unser Verdauungssystem trägt wesentlich zu unserem Gesundheitszustand bei (5) (6). Ein Grund: Das Immunsystem ist zum größten Teil im Darm angesiedelt. Unsere Verdauung beeinflusst deshalb, wie gut unser Immunsystem funktioniert und wie gut unser Körper mit Nährstoffen versorgt wird. Wenn du also gesund leben möchtest, musst du lernen die Signale deines Körpers zu lesen.

Mit diesen Tipps für eine gesunde Ernährung machst du auf jeden Fall nichts falsch:

Reichlich Obst und Gemüse: Natürliche Vitamine von Pflanzen kann der Körper besser verwerten als synthetischen Ersatz (7). Außerdem liefern pflanzliche Lebensmittel Antioxidantien und andere sekundäre Pflanzenwirkstoffe, die deine Gesundheit fördern.

Hochwertiges Eiweiß: Unsere Körper brauchen Proteine, um Muskeln zu erhalten. Mit zunehmendem Alter neigen wir dazu, Muskelmasse abzubauen. Deshalb geben Experten Senioren mittlerweile Tipps, täglich mindestens 1,1 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht zu verzehren (8) (9).

Gesunde Fette: Omega-3-Fettsäuren sind die Art von Fett, die einen gesunden Alterungsprozess unterstützen (10). Sie schützen vor Herzkreislauf-Erkrankungen (11), fördern Gehirnfunktionen (12) und hemmen Entzündungen (13).

Ballaststoffe und Probiotika: Unser Verdauungssystem braucht Ballaststoffe, um gut zu funktionieren. Sie regen zum einen die Muskelbewegungen des Darms an. Zum anderen liefern Ballaststoffe Nahrung für die Darmbakterien (14). Probiotika in fermentierten Lebensmitteln wie Joghurt, Kefir oder Kombucha versorgen den Körper zusätzlich mit nützlichen Bakterien für die Darmflora (15).

2. Mit Bewegung gesund durchs Leben

Bewegung gilt als eine der wichtigsten Präventionsmaßnahmen, um altersbedingten Krankheiten vorzubeugen (16). Ein Grund könnte darin liegen, dass körperliche Aktivität das Immunsystem stärkt (17). Training wirkt sich jedoch nicht nur auf deine Muskeln aus. Auch deine Psyche profitiert, wenn du deinen Herzschlag regelmäßig erhöhst und so die Durchblutung in deinem Gehirn und anderen Organen stärkst. Ängste und Depressionen belasten dich weniger, wenn du deinen Körper mehrmals pro Woche auf Trab bringst (20). Wichtig ist, dass dir Bewegung Spaß macht und dass du regelmäßig ins Schnaufen kommst – ob im Fitness-Studio, beim Wandern oder auf dem Fahrrad.

Unser Tipp: Wenn du regelmäßig trainierst, hältst du deine Muskeln fit und verbesserst deine Beweglichkeit (18). Regelmäßiges Training erhöht zudem deine Lebenserwartung (19).

3. Positive Menschen leben länger

Eine positive Einstellung verlängert das Leben. Wenn du den unvermeidlichen Schwierigkeiten des Alltags mit Optimismus begegnest, fühlst du dich nicht nur besser als Menschen mit einer zynischen, feindseligen Einstellung. Du lebst vermutlich auch länger (21) (22).

Die Ereignisse des täglichen Lebens durch eine rosarote Brille zu betrachten, setzt Akzeptanz voraus. Das ist vor allem für Senioren wichtig. Sie müssen mit schwierigen Erfahrungen zurechtkommen, wie Krankheiten oder dem Verlust von geliebten Menschen. Das Unvermeidliche zu akzeptieren, erleichtert es, mit schwierigen Emotionen umzugehen (23). Ein Glückstagebuch kann dir helfen, positive Gefühle zu verstärken. Wir haben einige Tipps zusammengestellt, wie du innere Zufriedenheit und Glück findest.

4. Soziale Kontakte halten uns gesund

Wir Menschen sind soziale Wesen. Familie und Freunde sind für uns lebenswichtig. Du musst nicht unbedingt heiraten, um ein funktionierendes, soziales Netz aufzubauen – obwohl eine Langzeitstudie der Harvard Universität festgestellt hat, dass verheiratete Menschen im Alter am glücklichsten sind (24).

Unser Tipp: Pflege ein gutes Verhältnis zu deinen Freunden und deiner Familie. Dann lebst du nicht nur glücklicher, sondern auch gesünder (25). Männer scheinen übrigens stärker unter Einsamkeit zu leiden als Frauen. Das hat eine 2018 veröffentlichte internationale Metastudie mit über 77.000 Teilnehmern ergeben. Ein einsames Leben führt demnach früher zum Tod – unabhängig von Krankheiten (26).

5. Wichtig für deine Gesundheit: Entspannung und Schlaf

Entspannungstechniken, wie Meditation oder progressive Muskelentspannungen sind für alle Menschen nützlich, um Stress zu verhindern. Bei Senioren helfen diese Techniken jedoch ebenfalls Alterserscheinungen entgegenzuwirken. So scheinen Achtsamkeitsübungen bei älteren Menschen sogar zu helfen, Entzündungen zu bekämpfen und die Aufmerksamkeitsspanne zu verlängern (27).

Ebenso bedeutend ist guter Schlaf für ein langes, gesundes Leben (28). Im Schlaf entgiftet der Körper und reguliert das Gleichgewicht der Hormone. Mit zunehmendem Alter verändern sich die Schlafphasen (29). Viele ältere Menschen leiden deshalb unter Schlafstörungen (30).

Unser Tipp für besseren Schlaf: Melatonin, das Schlafhormon, das du rezeptfrei bekommst. Ein dunkles, kühles Schlafzimmer fördert den Schlaf. Vor dem Zubettgehen solltest du blaues Licht von allen Bildschirmen vermeiden und nichts Aufregendes tun. Lies lieber ein gutes Buch im Bett und gleite so sanft in das Reich der Träume!

6. Trinken fördert den Stoffwechsel

Trinken ist im Alter besonders wichtig, um gesund zu bleiben. Mit den Jahren sinkt der Flüssigkeitsanteil des Körpers. Gleichzeitig verspüren Senioren weniger Durst. Wassermangel kann deiner Gesundheit jedoch schwer schaden – besonders im Alter. Wasser ist an fast allen Stoffwechselprozessen beteiligt. Das Gehirn von älteren Menschen reagiert besonders empfindlich auf zu geringes Trinken (31). Ältere Patienten mit Schlaganfall oder venöser Thrombose leiden häufig unter Flüssigkeitsmangel (32). Experten schätzen, dass jeder dritte Senior nicht genügend trinkt.

Unser Tipp: sechs großen Gläsern täglich (33). Das entspricht mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit. Achte also darauf, genügend zu trinken! Neben Wasser sind ungesüßte Kräutertees und Saftschorlen gesunde Durstlöscher.

7. Finde deine Berufung!

Eine der grundlegenden Entscheidungen für jeden Menschen betrifft den Sinn des Lebens. Beruhen all deine Erlebnisse auf reinem Zufall oder steckt eine verborgene Bedeutung dahinter? Eine neue US-amerikanische Studie zeigt jetzt, wie wichtig unser Lebenszweck ist, um ein gesundes Leben zu führen (34). Die Forscher untersuchten fast 7.000 Personen, die alle älter als 50 Jahre waren.

Dabei zeigte sich: Wer von seinem Lebenszweck überzeugt ist, lebt länger. Sinn im Leben zu sehen, macht nicht nur glücklich, sondern fördert auch die Gesundheit. Wichtig ist dabei, nicht nur an dich selbst zu denken. Altruistische Motive wirken lebensverlängernd. Du weißt (noch) nicht, welche Rolle du auf diesem Planeten für andere Menschen spielst?

Unser Tipp: Finde es heraus! Es ist nie zu spät, ein sinnvolles Leben zu beginnen (35).

8. Spiritualität verlängert das Leben

Je älter wir werden, desto wichtiger wird ein spirituelles Bezugssystem. Das kann die Zugehörigkeit zu einer religiösen Gemeinschaft sein oder eine Sichtweise des Lebens, die über die bloße Materialität hinausgeht. Das zeigte eine Studie, die sich mit 16 Hundertjährigen befasste (36). Glaube an eine größere Kraft hilft auch, sich mit den schwierigen Erfahrungen abzufinden – beispielsweise dem Tod eines Partners oder eine schwere Krankheit, die das Leben stark einschränkt (37).

9. Achte verstärkt auf deine Gesundheit!

Vorsorgeuntersuchungen sind ein wichtiger Faktor, um möglichst lange gesund zu leben. Je früher Krebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Neben Vorsorgeuntersuchungen für Brustkrebs und Prostatakrebs empfehlen Experten Männern und Frauen ab 50 Jahren eine regelmäßige CT-Koloskopie zur Vorsorge von Darmkrebs.

Unsere Tipp: Lass deine Haut regelmäßig auf Hautkrebs untersuchen.

10. Maß halten bei Genussgiften

Wir alle wissen, dass Rauchen ungesund ist. Wenn du lange, gesund leben willst, ist unser Tipp, um Zigaretten und anderes Rauchwerk besser einen großen Bogen zu machen. Wer viel raucht, stirbt in der Regel früher (38). Besonders riskant ist Rauchen, wenn es mit Bluthochdruck und Diabetes einhergeht.

Doch jedes Genussgift ist schädlich im Übermaß genossen. Alkoholmissbrauch schädigt die Gesundheit stark. Regelmäßig wenig zu trinken, dagegen fördert ein langes Leben (39). Der goldene Mittelweg scheint sich hier – wie so oft – zu bewähren.

Quellenverzeichnis:

(1) Bolonchuk WW, Siders WA, Lykken GI, Lukaski HC. Association of dominant somatotype of men with body structure, function during exercise, and nutritional  assessment. Am J Hum Biol. 2000 Mar;12(2):167-180. PubMed PMID: 11534013. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11534013)

(2) Drywień, Małgorzata & Frackiewicz, Joanna & Górnicka, Magdalena & Ważna, Beata & Zielińska, Paulina & Wójcik, Katarzyna & Kulik, Stanisław. (2017). Somatotype, diet and nutritional status of women. Anthropological Review. 80. 10.1515/anre-2017-0028. (https://www.researchgate.net/publication/322142687_Somatotype_diet_and_nutritional_status_of_women)

(3) Loh W, Tang MLK. The Epidemiology of Food Allergy in the Global Context. Int J Environ Res Public Health. 2018 Sep 18;15(9):2043. doi: 10.3390/ijerph15092043. PMID: 30231558; PMCID: PMC6163515. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6163515/)

(4) Cooper GS, Bynum ML, Somers EC. Recent insights in the epidemiology of autoimmune diseases: improved prevalence estimates and understanding of clustering of diseases. J Autoimmun. 2009 Nov-Dec;33(3-4):197-207. doi: 10.1016/j.jaut.2009.09.008. Epub 2009 Oct 9. PMID: 19819109; PMCID: PMC2783422. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2783422/)

(5) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK154094/

(6) Lazar V, Ditu LM, Pircalabioru GG, Gheorghe I, Curutiu C, Holban AM, Picu A, Petcu L, Chifiriuc MC. Aspects of Gut Microbiota and Immune System Interactions in Infectious Diseases, Immunopathology, and Cancer. Front Immunol. 2018 Aug 15;9:1830. doi: 10.3389/fimmu.2018.01830. PMID: 30158926; PMCID: PMC6104162. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6104162/)

(7) Thiel RJ. Natural vitamins may be superior to synthetic ones. Med Hypotheses.  2000 Dec;55(6):461-9. PubMed PMID: 11090291. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11090291)

(8) Lonnie M, Hooker E, Brunstrom JM, Corfe BM, Green MA, Watson AW, Williams EA, Stevenson EJ, Penson S, Johnstone AM. Protein for Life: Review of Optimal Protein Intake, Sustainable Dietary Sources and the Effect on Appetite in Ageing Adults. Nutrients. 2018 Mar 16;10(3):360. doi: 10.3390/nu10030360. PMID: 29547523; PMCID: PMC5872778. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5872778/)

(9) Nilsson A, Montiel Rojas D, Kadi F. Impact of Meeting Different Guidelines for Protein Intake on Muscle Mass and Physical Function in Physically Active Older Women. Nutrients. 2018 Aug 24;10(9). pii: E1156. doi: 10.3390/nu10091156. PubMed  PMID: 30149519; PubMed Central PMCID: PMC6163522. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30149519)

(10) Zhu Yeyi, Ferrara Assiamira, Forman Michele R. Omega 3 polyunsaturated fatty acids and healthy ageing BMJ 2018; 363 :k4263. (https://www.bmj.com/content/363/bmj.k4263)

(11) Serial circulating omega 3 polyunsaturated fatty acids and healthy ageing among older adults in the Cardiovascular Health Study: prospective cohort study.  BMJ. 2018 Oct 23;363:k4445. doi: 10.1136/bmj.k4445. PubMed PMID: 30352789. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30352789)

(12) Derbyshire E. Brain Health across the Lifespan: A Systematic Review on the Role of Omega-3 Fatty Acid Supplements. Nutrients. 2018 Aug 15;10(8):1094. doi: 10.3390/nu10081094. PMID: 30111738; PMCID: PMC6116096. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6116096/)

(13) Ulu A, Harris TR, Morisseau C, Miyabe C, Inoue H, Schuster G, Dong H, Iosif AM, Liu JY, Weiss RH, Chiamvimonvat N, Imig JD, Hammock BD. Anti-inflammatory effects of ω-3 polyunsaturated fatty acids and soluble epoxide hydrolase inhibitors in angiotensin-II-dependent hypertension. J Cardiovasc Pharmacol. 2013 Sep;62(3):285-97. doi: 10.1097/FJC.0b013e318298e460. PMID: 23676336; PMCID: PMC3773051. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3773051/)

(14) Makki K, Deehan EC, Walter J, Bäckhed F. The Impact of Dietary Fiber on Gut Microbiota in Host Health and Disease. Cell Host Microbe. 2018 Jun 13;23(6):705-715. doi: 10.1016/j.chom.2018.05.012. Review. PubMed PMID: 29902436. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29902436)

(15) Day RL, Harper AJ, Woods RM, Davies OG, Heaney LM. Probiotics: current landscape and future horizons. Future Sci OA. 2019 May 3;5(4):FSO391. doi: 10.4155/fsoa-2019-0004. PMID: 31114711; PMCID: PMC6511921. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6511921/)

(16) Ciolac EG. Exercise training as a preventive tool for age-related disorders: a brief review. Clinics (Sao Paulo). 2013 May;68(5):710-7. doi: 10.6061/clinics/2013(05)20. PMID: 23778419; PMCID: PMC3654306. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3654306/)

(17) 1: Jeurissen A, Bossuyt X, Ceuppens JL, Hespel P. [The effects of physical exercise on the immune system]. Ned Tijdschr Geneeskd. 2003 Jul 12;147(28):1347-51. Review. Dutch. PubMed PMID: 12892009. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12892009)

(18) Daley MJ, Spinks WL. Exercise, mobility and aging. Sports Med. 2000 Jan;29(1):1-12. Review. PubMed PMID: 10688279. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10688279)

(19) Gremeaux, Vincent & Gayda, Mathieu & Lepers, Romuald & Sosner, Philippe & Juneau, Martin & Nigam, Anil. (2012). Exercise and longevity. Maturitas. 73. 10.1016/j.maturitas.2012.09.012. (https://www.researchgate.net/publication/232246036_Exercise_and_longevity)

(20) Guszkowska M. [Effects of exercise on anxiety, depression and mood]. Psychiatr Pol. 2004 Jul-Aug;38(4):611-20. Review. Polish. PubMed PMID: 15518309. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15518309/)

(21) Lee LO, James P, Zevon ES, Kim ES, Trudel-Fitzgerald C, Spiro A 3rd, Grodstein F, Kubzansky LD. Optimism is associated with exceptional longevity in 2 epidemiologic cohorts of men and women. Proc Natl Acad Sci U S A. 2019 Sep 10;116(37):18357-18362. doi: 10.1073/pnas.1900712116. Epub 2019 Aug 26. PubMed PMID: 31451635; PubMed Central PMCID: PMC6744861. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31451635)

(22) Tindle HA, Chang YF, Kuller LH, Manson JE, Robinson JG, Rosal MC, Siegle GJ, Matthews KA. Optimism, cynical hostility, and incident coronary heart disease and mortality in the Women’s Health Initiative. Circulation. 2009 Aug 25;120(8):656-62. doi: 10.1161/CIRCULATIONAHA.108.827642. Epub 2009 Aug 10. PubMed PMID: 19667234; PubMed Central PMCID: PMC2901870. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19667234)

(23) Shallcross AJ, Ford BQ, Floerke VA, Mauss IB. Getting better with age: the relationship between age, acceptance, and negative affect. J Pers Soc Psychol. 2013 Apr;104(4):734-49. doi: 10.1037/a0031180. Epub 2012 Dec 31. Erratum in: J Pers Soc Psychol. 2013 Oct;105(4):718-9. doi: 10.1037/a0034225. PMID: 23276266; PMCID: PMC3609879. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3609879/)

(24) https://news.harvard.edu/gazette/story/2017/04/over-nearly-80-years-harvard-study-has-been-showing-how-to-live-a-healthy-and-happy-life/

(25) Olsen RB, Olsen J, Gunner-Svensson F, Waldstrøm B. Social networks and longevity. A 14 year follow-up study among elderly in Denmark. Soc Sci Med. 1991;33(10):1189-95. PubMed PMID: 1767289. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1767289)

(26) Rico-Uribe LA, Caballero FF, Martín-María N, Cabello M, Ayuso-Mateos JL, Miret M. Association of loneliness with all-cause mortality: A meta-analysis. PLoS One. 2018 Jan 4;13(1):e0190033. doi: 10.1371/journal.pone.0190033. PMID: 29300743; PMCID: PMC5754055. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5754055/)

(27) Fountain-Zaragoza S, Prakash RS. Mindfulness Training for Healthy Aging: Impact on Attention, Well-Being, and Inflammation. Front Aging Neurosci. 2017 Feb 3;9:11. doi: 10.3389/fnagi.2017.00011. PMID: 28217093; PMCID: PMC5289973. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5289973/)

(28) Mazzotti DR, Guindalini C, Moraes WA, Andersen ML, Cendoroglo MS, Ramos LR, Tufik S. Human longevity is associated with regular sleep patterns, maintenance of slow wave sleep, and favorable lipid profile. Front Aging Neurosci. 2014 Jun 24;6:134. doi: 10.3389/fnagi.2014.00134. PMID: 25009494; PMCID: PMC4067693. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4067693/)

(29) Espiritu JR. Aging-related sleep changes. Clin Geriatr Med. 2008 Feb;24(1):1-14, v. Review. PubMed PMID: 18035227. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18035227/)

(30) Roepke SK, Ancoli-Israel S. Sleep disorders in the elderly. Indian J Med Res.  2010 Feb;131:302-10. Review. PubMed PMID: 20308755. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20308755/)

(31) Pross N. Effects of Dehydration on Brain Functioning: A Life-Span Perspective. Ann Nutr Metab. 2017;70 Suppl 1:30-36. doi: 10.1159/000463060. Epub 2017 Jun 15.  Review. PubMed PMID: 28614811. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28614811)

(32) Picetti D, Foster S, Pangle AK, Schrader A, George M, Wei JY, Azhar G. Hydration health literacy in the elderly. Nutr Healthy Aging. 2017 Dec 7;4(3):227-237. doi: 10.3233/NHA-170026. PMID: 29276792; PMCID: PMC5734130. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5734130/)

(33) https://www.fitimalter-dge.de/fachinformationen/ernaehrung-im-alter/besondere-anforderungen-kritische-naehrstoffe/trinken-im-alter/

(34) Alimujiang A, Wiensch A, Boss J, Fleischer NL, Mondul AM, McLean K, Mukherjee  B, Pearce CL. Association Between Life Purpose and Mortality Among US Adults Older Than 50 Years. JAMA Netw Open. 2019 May 3;2(5):e194270. doi: 10.1001/jamanetworkopen.2019.4270. PubMed PMID: 31125099; PubMed Central PMCID: PMC6632139. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31125099)

(35) Post SG. Altuism, happiness, and health: it’s good to be good. Int J Behav Med. 2005;12(2):66-77. Review. PubMed PMID: 15901215. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15901215)

(36) Manning LK, Leek JA, Radina ME. Making Sense of Extreme Longevity: Explorations Into the Spiritual Lives of Centenarians. J Relig Spiritual Aging. 2012 Jan 1;24(4):345-359. doi: 10.1080/15528030.2012.706737. Epub 2012 Sep 27. PMID: 23139646; PMCID: PMC3489187. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3489187/)

(37) Lavretsky, Helen. (2010). Spirituality and aging. Aging Health. 6. 749-769. 10.2217/ahe.10.70. (https://www.researchgate.net/publication/271276303_Spirituality_and_aging)

(38)  Tafaro L, Cicconetti P, Tedeschi G, Baratta A, Ursino R, Ettorre E, Marigliano V. Smoking and longevity: an incompatible binomial? Arch Gerontol Geriatr Suppl.  2004;(9):425-30. PubMed PMID: 15207443. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15207443)

(39) Richard EL, Kritz-Silverstein D, Laughlin GA, Fung TT, Barrett-Connor E, McEvoy LK. Alcohol Intake and Cognitively Healthy Longevity in Community-Dwelling Adults: The Rancho Bernardo Study. J Alzheimers Dis. 2017;59(3):803-814. doi: 10.3233/JAD-161153. PubMed PMID: 28671111; PubMed Central PMCID: PMC5939941. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28671111)

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