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Coronavirus: 10 Tipps, wie du dein Immunsystem stärken kannst

Corona Virus Immunsystem stärken

Stand: 18.03.2020

Die Pandemie von SARS-CoV-2 legt zur Zeit das öffentliche Leben in Deutschland lahm. Nichts ist mehr so, wie es war – ein unsichtbarer Coronavirus bedroht uns alle. Keine Panik auf der Titanic: Das ist jetzt ebenso wichtig wie der Gefahr kühl ins Auge zu blicken.

Wir haben deshalb 10 Tipps zusammengestellt, wie du dein Immunsystem stärken kannst und so dein Schiff sicher durch diese Zeit steuerst.

1. Coronavirus: Wo kann ich mich zuverlässig informieren?

Mittlerweile sind bundesdeutsche Politiker und das Robert-Koch-Institut (RKI), die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und –prävention, aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht. Seit Dienstag, 17. März 2020, stuft das Institut die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung als hoch ein (1). Zuvor hatten die Experten wochenlang von mäßiger Gefahr gesprochen.

Allerdings lassen die Informationen des RKI nach wie vor zu wünschen übrig (2).  Demnach spielt Übertragung durch Schmierinfektion „nur eine untergeordnete Rolle“. Wir empfehlen dir deshalb, dass du dich bei anderen Quellen über das Infektionsrisiko informierst.

Aktuell und glaubwürdig: John Hopkins Universität

Die unserer Ansicht nach weltweit verlässlichsten, aktuellen Informationen über das neue Coronavirus namens SARS-CoV-2 findest du auf der Website der US-amerikanischen John Hopkins Universität. Sie unterhält eine Weltkarte mit den aktuellen Zahlen über die Pandemie (3). Sie sind den Zahlen vom RKI und anderen öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland um mindestens einen Tag voraus.

Hinweis: Bei den deutschen Medien hat unserer Meinung nach die Berliner Morgenpost mit ihrer interaktiven Karte die Nase vorn vor anderen Publikationen (4).

Außerdem veröffentlicht die John Hopkins Universität ständig Berichte und Verhaltensmaßregeln, die neueste Erkenntnisse beinhalten (5). In den Informationen ist unter anderem zu lesen, das Virus könne sich auch durch Übertragung in der Luft ausbreiten. Winzige Tröpfchen können demnach in der Atemluft schweben, selbst nachdem eine infizierte Person den Bereich verlassen hat (6).

Leider ist der Text auf der Website nur in Englisch zu lesen. Du kannst ihn dir aber ganz einfach durch Kopieren und Einfügen mit Google translate übersetzen lassen (7).

2. Wie kann ich mein Immunsystem gegen Corona stärken?

Wir fassen hier noch einmal die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen bei Corona in Kürze zusammen:

Soziale Distanz: Direkte Kontakte mit Mitmenschen so weit wie möglich einschränken, frei nach dem Motto ‚telefonieren statt besuchen’. Beim Einkaufen so viel Distanz wie möglich halten. Mittlerweile gelten vier Meter als ideal. Zu Beginn der Coronakrise wurde ein Meter Sicherheitsabstand verbreitet.

Hygiene: Hände häufig mindestens 20 Sekunden lang waschen und nach dem Einkaufen desinfizieren. Öffentliche Oberflächen nach Möglichkeit nicht direkt berühren. Türklinken auch daheim regelmäßig desinfizieren.

Symptome kennen: Erste Anzeichen sind Fieber und Husten. Kurzatmigkeit, Gelenk- und Muskelschmerzen, Halsweh und Kopfschmerzen zählen ebenfalls zu den Symptomen. Manche Menschen leiden auch an Durchfall sowie Übelkeit oder Erbrechen.

Welche Tipps sind noch hilfreich, um dein Immunsystem gegen den Coronavirus zu unterstützen?

1. Trinken stärkt das Immunsystem

In den sozialen Medien zirkuliert noch immer die Nachricht, dass häufiges Trinken den Coronavirus vom Mund in den Magen spült. Dort solle die Magensäure SARS-CoV-2 den Garaus machen. Mittlerweile gilt das als Fake News.

Tatsächlich ist jedoch die Mundschleimhaut ein Angriffspunkt für das Virus. Der Grund: Damit sich das Virus vervielfältigen kann, muss es in eine Zelle eindringen. Das geschieht über den Rezeptor Angiotensin-Converting-Enzym 2 (ACE2) (8). Besonders häufig sind die ACE2-Rezeptoren in der Mundschleimhaut und auf der Zunge vertreten (9).

Viel Trinken ist zwar eher nutzlos gegen das Virus an sich, stärkt aber das Immunsystem (10). Der Grund dafür liegt auf der Hand: Wasser, H2O, ist an den meisten Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt (11). So hilft viel Trinken den Nieren, Abfallprodukte auszuspülen (12). Auch die Blutzirkulation und damit die Versorgung von Gehirn und Organen mit Sauerstoff funktioniert besser, wenn du viel Flüssigkeit zu dir nimmst (13).

2. Ölziehen für Mundschleimhaut

Ölziehen kann helfen, Krankheitserreger aus der Mundschleimhaut zu entfernen (14). Diese traditionelle indische Methode ist besonders effektiv, wenn du Kokosöl verwendest. Das Öl der Kokosnuss enthält zahlreiche Fettsäuren, die Krankheitserreger vernichten können (15). Mittlerweile haben Wissenschaftler einen Artikel veröffentlicht, der Kokosöl als potenziell wirksam gegen SARS-CoV-2 einschätzt (16).

So funktioniert Ölziehen:

  1. Nimm einen Esslöffel Kokosöl in den Mund, idealerweise kalt gepresstes Öl aus organischem Anbau. Nun bewegst du das Öl ständig durch den Mund – du ziehst das Öl im Mund herum. Danach spuckst du das Öl aus.

Besonders gut funktioniert die Methode, wenn du das Öl 20 Minuten lang im Mund behältst. Das ist jedoch sehr lange für Anfänger. Starte deshalb mit fünf Minuten und arbeite dich langsam hoch. Falls ein Esslöffel zu viel Öl für dich ist, kannst du auch mit weniger beginnen.

3. Rauchen aufgeben

Du willst schon seit längerem das Rauchen aufgeben? Jetzt kann dir das Virus SARS-CoV-2 den nötigen Push geben. Wie bereits oben berichtet, verbindet sich das Coronavirus mit ACE2-Rezeptoren. Auf diese Weise dringt es in Zellen ein, wo es sich vervielfältigen kann (7). Eine brandneue Studie vom 11. März 2020 beschäftigt sich jetzt damit, wie empfänglich Rauchen die Menschen für COVID-19 macht (17).

COVID-19 ist die Krankheit der Atemwege, die das Virus auslöst. Interessanterweise haben laut der neuen Studie asiatische Raucher wesentlich mehr ACE2-Rezeptoren in der Lunge als Nichtraucher (18). Die gute Nachricht: In den Lungen von westlichen Rauchern konnten die Wissenschaftler dies jedoch nicht feststellen.

Fest steht jedoch seit langem, dass Rauchen die Anfälligkeit für Lungenkrankheiten erhöht (19).

Der gesunde Menschenverstand sagt uns allen, dass du in Zeiten der Coronavirus-Pandemie deine Lunge nicht unnötig belasten solltest. Wenn du mit dem Rauchen aufhörst, verbesserst du deine Überlebenschancen ungemein. Vernichte am besten sofort alle Zigaretten. Wie wäre es mit einem kleinen Freudenfeuer? Vorausgesetzt natürlich, du hast einen Garten oder genügend großen Balkon.

Nikotinkaugummis helfen dir über die ersten Entzugserscheinungen hinweg. Du kannst sie problemlos im Internet bestellen.

4. Vitamin D aufstocken

Vermutlich hast du schon einmal gehört, dass Vitamin D wichtig für den Knochenbau ist. Tatsächlich ist dieses Vitamin an den meisten Stoffwechselprozessen beteiligt (20). Wissenschaftler beginnen erst jetzt, die gesamte Bedeutung von Vitamin D für die menschliche Gesundheit zu verstehen. So haben beispielsweise alle Immunzellen Rezeptoren für Vitamin D (21).

Leider leidet gut die Hälfte aller Deutschen an einem Mangel von Vitamin D. Das hat eine 2016 veröffentlichte Studie des Robert-Koch-Instituts ergeben (22). Die menschliche Haut bildet Vitamin D, wenn Sonnenstrahlen – genauer UVB-Strahlen – auf sie treffen (23). In den dunklen Wintermonaten ohne Sonnenlicht steigt die Zahl der Menschen mit Vitamin-D-Mangel deshalb stark.

Mit Nahrungsergänzungsmitteln kannst du diesen Mangel leicht beheben. Wir empfehlen dir Vitamin-D-Präparate in Tröpfchenform, die mit Kokosöl vermischt sind. Das Öl erleichtert es dem Körper, Vitamin D aufzunehmen. Allerdings solltest du Vitamin D nicht überdosieren, denn zu viel des Guten kann deine Gesundheit ebenfalls belasten.

5. Intermittierendes Fasten

Hamsterkäufe und Schlemmen dienen im Moment eher weniger dazu, dich vor dem Virus zu schützen. Klar: Ein gut gefüllter Kühlschrank und tiefgefrorene Vorräte vermitteln vielen Menschen ein Gefühl von Sicherheit. Es beruhigt ungemein, wenn du mehrere Wochen ohne Besuch im Supermarkt überleben kannst.

Tatsächlich jedoch würde Fasten dein Immunsystem besser stärken als ein gut gefüllter Magen. Sogar intermittierendes Fasten, auch Intervallfasten genannt, verbessert deinen gesamten Stoffwechsel und verringert Entzündungen. Das ist wichtig, denn manche Menschen bemerken chronisch-entzündliche Prozesse in ihrem Körper nicht – obwohl viele an ihnen leiden (23). Sie führen jedoch zu oxidativem Stress, der deinen gesamten Organismus schwächt (24).

Intervallfasten hat den großen Vorteil, dass du dich nicht extra vorbereiten musst. Du kannst verschiedene Typen anwenden. Allerdings solltest du mindestens 14 Stunden auf Nahrung verzichten. Das geht ganz einfach, wenn du entweder Frühstück oder Abendessen auslässt.

Nach 12 Stunden wechselt der Stoffwechsel zu Ketose über. Dabei produziert die Leber Ketonkörper aus Fett. Durch diese Form der Energiegewinnung fallen weniger entzündungsfördernde Nebenprodukte an als bei der üblichen Umwandlung von Essen in Glucose (25). Noch besser sind 18 Stunden Fasten. Zu diesem Zeitpunkt übernehmen Ketone die Arbeit von Signalmolekülen und verringern oxidativen Stress zusätzlich (26).

Nach 24 Stunden ohne Nahrung beginnt die Autophagie. Zellen beginnen, unnütze Substanzen zu verwerten (27). Das verjüngt den gesamten Körper und beugt degenerativen Krankheiten vor.

Übrigens: An einem Fastentag kannst du 250 bis 300 Kalorien zu dir nehmen. Brühe sowie verdünnte Obst- und Gemüsesäfte sind dafür ideal.

6. Abwehrzellen lieben Bewegung

Die meisten Fitness-Studios in Deutschland sind mittlerweile geschlossen. Trotzdem solltest du dich nicht auf die faule Haut legen. Mittlerweile gehört es zu den felsenfest belegten Tatsachen, dass Bewegung das Immunsystem stärkt (28). Früher dachte man, dass besonders ältere Menschen von Training profitieren. Mittlerweile weiß man, dass Personen jeden Alters sich regelmäßig bewegen sollten (29).

Körperliche Aktivität unterstützt T-Lymphozyten dabei, das Gewebe nach Antigenen von Viren oder anderen Krankheitserregern zu durchsuchen (30). Ein Grund dafür könnte sein, dass die Bewegung der Muskeln wie eine Pumpe auf das Lymphsystem wirkt.

Allerdings ist es nicht nötig, dass du dich komplett beim Training verausgabst. Leichtes Aerobic-Training beispielsweise reicht vollkommen aus, um die T-Helferzellen auf Trab zu bringen. Auf Youtube findest du reichlich Videos mit Anleitungen – von Zumba bis zu Planks in allen Variationen. Ein ausgedehnter Spaziergang an der frischen Luft mit genügend Abstand zu deinen Mitmenschen ist ebenfalls ideal, um dein Immunsystem zu stärken.

7. Ausreichend schlafen

Wie fühlst du dich, nachdem du gut und lange geschlafen hast? Wir wagen zu behaupten, dass ausreichend Nachtruhe deine gesamte Stimmung verbessert. Wissenschaftler wissen zwar noch nicht genau, warum wir eigentlich schlafen. An der Bedeutung von Schlaf für unsere Gesundheit zweifelt jedoch niemand.

Die sogenannte zirkadiane Rhythmik steuert nicht nur den Schlaf, sondern zahlreiche Prozesse im Körper, darunter das Immunsystem (31). So helfen offensichtlich besonders Schlafphasen mit langsamen Gehirnwellen dem Immunsystem, ein Gedächtnis für bestimmte Krankheitserreger zu entwickeln (32).

Falls du in diesen unsicheren Zeiten nicht schlafen kannst: Der gute alte Kamillentee ist ein hervorragendes Beruhigungs- und Schlafmittel. Andernfalls kannst du auch versuchen, abends Magnesium, Zink und Melatonin zu nehmen (33). Du bekommst diese Nahrungsergänzungsmittel problemlos online.

8. Gesund ernähren und gut kauen

Nährstoffreiche Nahrungsmittel wie Obst, Gemüse und Knochenbrühe sollten jetzt häufig auf deinem Speiseplan stehen. Besonders wichtig sind die B-Vitamine, Vitamin C und E sowie die Spurenelemente Selen, Zink, Kuper und Eisen (34). Darüber hinaus empfiehlt es sich, reichlich Antioxidantien wie sekundäre Pflanzenwirkstoffe aufzunehmen (35).

Interessanterweise stärkt Kauen die Aktivität von Immunzellen im Mundbereich (36). Das ist besonders jetzt wichtig, denn SARS-CoV-2 kann bereits in der Mundschleimhaut in Zellen eindringen und sich vervielfältigen. Kauen aktiviert Zellen vom Typ TH 17. Ein weiterer positiver Effekt von sorgfältigem Kauen ist gute Verdauung. Die im Speichel enthaltenen Enzyme helfen dem Körper, Nährstoffe aller Art besser aufzunehmen (37).

9. As Cool as a Cucumber

Eine Pandemie ist für uns alle eine neue Erfahrung, die Panik und Schrecken auslösen kann. In dieser unsicheren Zeit ist es deshalb besonders wichtig, ‚as cool as a cucumber’ zu bleiben – so besonnen und kühl wie eine Gurke. Stress und Angst schwächen unser Immunsystem (38).

Gelassen zu bleiben bedeutet nicht, die real existierende Gefahr zu verniedlichen. Informiere dich deshalb umfassend, aber versuche auch, zu relativieren. Die meisten Menschen überstehen COVID-19. Lass dich nicht von Panikmachern oder ängstlichen Zeitgenossen irre machen.

Jetzt gilt es, innere Stärke zu beweisen – umso mehr, wenn du Kinder hast. Sorge deshalb für dein seelisches Gleichgewicht. Schalte die ganzen Bildschirme auch einmal aus. Atme tief durch und mach ein paar Entspannungsübungen. Meditiere oder koche mit der ganzen Familie ein leckeres Süppchen. Lies ein gutes Buch oder spiele mit deinen Lieben. Telefoniere häufig mit deinen Freunden: Uns allen kann die Coronakrise helfen, mitmenschliche Beziehungen zu stärken – auch ohne direkten Körperkontakt.

(1) https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung.html

(2) https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

(3) https://coronavirus.jhu.edu/map.html

(4) https://interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschland-weltweit/

(5) https://coronavirus.jhu.edu/

(6) https://www.hopkinsmedicine.org/health/conditions-and-diseases/coronavirus/coronavirus-facts-infographic

(7) https://translate.google.com/?hl=de

(8) Zhang H, Penninger JM, Li Y, Zhong N, Slutsky AS. Angiotensin-converting enzyme 2 (ACE2) as a SARS-CoV-2 receptor: molecular mechanisms and potential therapeutic target. Intensive Care Med. 2020 Mar 3. doi: 10.1007/s00134-020-05985-9. [Epub ahead of print] PubMed PMID: 32125455. (https://link.springer.com/article/10.1007/s00134-020-05985-9)

(9) Xu, Hao & Zhong, Liang & Deng, Jiaxin & Peng, Jiakuan & Hongxia, Dan & Zeng, Xin & Li, Taiwen & Chen, Qianming. (2020). High expression of ACE2 receptor of 2019-nCoV on the epithelial cells of oral mucosa. International Journal of Oral Science. 12. 10.1038/s41368-020-0074-x. (https://www.researchgate.net/publication/339457049_High_expression_of_ACE2_receptor_of_2019-nCoV_on_the_epithelial_cells_of_oral_mucosa)

(10) Mooventhan A, Nivethitha L. Scientific evidence-based effects of hydrotherapy on various systems of the body. N Am J Med Sci. 2014 May;6(5):199-209. doi: 10.4103/1947-2714.132935. PMID: 24926444; PMCID: PMC4049052. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4049052/)

(11) Thornton SN, Even PC, van Dijk G. Hydration increases cell metabolism. Int J Obes (Lond). 2009 Mar;33(3):385; author reply 386. doi: 10.1038/ijo.2008.264. Epub 2009 Jan 20. PubMed PMID: 19153579. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19153579)

(12) Anastasio P, Cirillo M, Spitali L, Frangiosa A, Pollastro RM, De Santo NG. Level of hydration and renal function in healthy humans. Kidney Int. 2001 Aug;60(2):748-56. PubMed PMID: 11473658. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11473658)

(13) Watso JC, Farquhar WB. Hydration Status and Cardiovascular Function. Nutrients. 2019 Aug 11;11(8):1866. doi: 10.3390/nu11081866. PMID: 31405195; PMCID: PMC6723555. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6723555/)

(14) Shanbhag VK. Oil pulling for maintaining oral hygiene – A review. J Tradit Complement Med. 2016 Jun 6;7(1):106-109. doi: 10.1016/j.jtcme.2016.05.004. PMID: 28053895; PMCID: PMC5198813. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5198813/)

(15) Huang CB, Alimova Y, Myers TM, Ebersole JL. Short- and medium-chain fatty acids exhibit antimicrobial activity for oral microorganisms. Arch Oral Biol. 2011 Jul;56(7):650-4. doi: 10.1016/j.archoralbio.2011.01.011. Epub 2011 Feb 17. PubMed PMID: 21333271; PubMed Central PMCID: PMC3119748. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21333271)

(16) https://www.icp.org.ph/2020/01/the-potential-of-coconut-oil-and-its-derivatives-as-effective-and-safe-antiviral-agents-against-the-novel-coronavirus-ncov-2019/

(17) https://www.thelancet.com/journals/lanres/article/PIIS2213-2600(20)30117-X/fulltext

(18) Cai, Guoshuai. (2020). Bulk and Single-Cell Transcriptomics Identify Tobacco-Use Disparity in Lung Gene Expression of ACE2, the Receptor of 2019-nCov. 10.20944/preprints202002.0051.v2. (https://www.researchgate.net/publication/339276059_Bulk_and_Single-Cell_Transcriptomics_Identify_Tobacco-Use_Disparity_in_Lung_Gene_Expression_of_ACE2_the_Receptor_of_2019-nCov)

(19) Vial WC. Cigarette smoking and lung disease. Am J Med Sci. 1986 Feb;291(2):130-42. Review. PubMed PMID: 3511699. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3511699)

(20) Bikle DD. Vitamin D metabolism, mechanism of action, and clinical applications. Chem Biol. 2014 Mar 20;21(3):319-29. doi: 10.1016/j.chembiol.2013.12.016. Epub 2014 Feb 13. PMID: 24529992; PMCID: PMC3968073. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3968073/)

(21) Aranow C. Vitamin D and the immune system. J Investig Med. 2011 Aug;59(6):881-6. doi: 10.2310/JIM.0b013e31821b8755. PMID: 21527855; PMCID: PMC3166406. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3166406/)

(22) https://edoc.rki.de/handle/176904/2492

(23) Wacker M, Holick MF. Sunlight and Vitamin D: A global perspective for health. Dermatoendocrinol. 2013 Jan 1;5(1):51-108. doi: 10.4161/derm.24494. PMID: 24494042; PMCID: PMC3897598. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3897598/)

(24) El-Gabalawy, Hani & Guenther, Lyn & Bernstein, Charles. (2010). Epidemiology of Immune-Mediated Inflammatory Diseases: Incidence, Prevalence, Natural History, and Comorbidities. The Journal of rheumatology. Supplement. 85. 2-10. 10.3899/jrheum.091461. (https://www.researchgate.net/publication/51443379_Epidemiology_of_Immune-Mediated_Inflammatory_Diseases_Incidence_Prevalence_Natural_History_and_Comorbidities)

(25) Pizzino G, Irrera N, Cucinotta M, Pallio G, Mannino F, Arcoraci V, Squadrito F, Altavilla D, Bitto A. Oxidative Stress: Harms and Benefits for Human Health. Oxid Med Cell Longev. 2017;2017:8416763. doi: 10.1155/2017/8416763. Epub 2017 Jul 27. PMID: 28819546; PMCID: PMC5551541. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5551541/)

(26) Anton SD, Moehl K, Donahoo WT, Marosi K, Lee SA, Mainous AG 3rd, Leeuwenburgh  C, Mattson MP. Flipping the Metabolic Switch: Understanding and Applying the Health Benefits of Fasting. Obesity (Silver Spring). 2018 Feb;26(2):254-268. doi: 10.1002/oby.22065. Epub 2017 Oct 31. Review. PubMed PMID: 29086496; PubMed Central PMCID: PMC5783752. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29086496/)

(27) Shimazu T, Hirschey MD, Newman J, He W, Shirakawa K, Le Moan N, Grueter CA, Lim H, Saunders LR, Stevens RD, Newgard CB, Farese RV Jr, de Cabo R, Ulrich S, Akassoglou K, Verdin E. Suppression of oxidative stress by β-hydroxybutyrate, an  endogenous histone deacetylase inhibitor. Science. 2013 Jan 11;339(6116):211-4. doi: 10.1126/science.1227166. Epub 2012 Dec 6. PubMed PMID: 23223453; PubMed Central PMCID: PMC3735349. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23223453/)

(28) Alirezaei M, Kemball CC, Flynn CT, Wood MR, Whitton JL, Kiosses WB. Short-term fasting induces profound neuronal autophagy. Autophagy. 2010 Aug;6(6):702-10. Epub 2010 Aug 14. PubMed PMID: 20534972; PubMed Central PMCID: PMC3106288. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20534972)

(29) Walsh NP, Gleeson M, Shephard RJ, Gleeson M, Woods JA, Bishop NC, Fleshner M,  Green C, Pedersen BK, Hoffman-Goetz L, Rogers CJ, Northoff H, Abbasi A, Simon P.  Position statement. Part one: Immune function and exercise. Exerc Immunol Rev. 2011;17:6-63. Review. PubMed PMID: 21446352. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21446352/)

(30) Campbell JP, Turner JE. Debunking the Myth of Exercise-Induced Immune Suppression: Redefining the Impact of Exercise on Immunological Health Across the Lifespan. Front Immunol. 2018 Apr 16;9:648. doi: 10.3389/fimmu.2018.00648. eCollection 2018. Review. PubMed PMID: 29713319; PubMed Central PMCID: PMC5911985. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29713319)

(31) Turner JE, Brum PC. Does Regular Exercise Counter T Cell Immunosenescence Reducing the Risk of Developing Cancer and Promoting Successful Treatment of Malignancies? Oxid Med Cell Longev. 2017;2017:4234765. doi: 10.1155/2017/4234765. Epub 2017 Jul 2. PMID: 28751932; PMCID: PMC5511671. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5511671/)

(32) Scheiermann C, Kunisaki Y, Frenette PS. Circadian control of the immune system. Nat Rev Immunol. 2013 Mar;13(3):190-8. doi: 10.1038/nri3386. Epub 2013 Feb 8. PMID: 23391992; PMCID: PMC4090048. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4090048/)

(33) Besedovsky L, Lange T, Born J. Sleep and immune function. Pflugers Arch. 2012 Jan;463(1):121-37. doi: 10.1007/s00424-011-1044-0. Epub 2011 Nov 10. PMID: 22071480; PMCID: PMC3256323. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3256323/)

(34) Rondanelli M, Opizzi A, Monteferrario F, Antoniello N, Manni R, Klersy C. The  effect of melatonin, magnesium, and zinc on primary insomnia in long-term care facility residents in Italy: a double-blind, placebo-controlled clinical trial. J Am Geriatr Soc. 2011 Jan;59(1):82-90. doi: 10.1111/j.1532-5415.2010.03232.x. PubMed PMID: 21226679. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21226679)

(35) Wintergerst ES, Maggini S, Hornig DH. Contribution of selected vitamins and trace elements to immune function. Ann Nutr Metab. 2007;51(4):301-23. Epub 2007 Aug 28. Review. PubMed PMID: 17726308. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17726308)

(36) Puertollano MA, Puertollano E, de Cienfuegos GÁ, de Pablo MA. Dietary antioxidants: immunity and host defense. Curr Top Med Chem. 2011;11(14):1752-66.  Review. PubMed PMID: 21506934. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21506934)

(37) Dutzan, Nicolas & Abusleme, Loreto & Bridgeman, Hayley & Greenwell-Wild, Teresa & Zangerle Murray, Tamsin & Fife, Mark & Bouladoux, Nicolas & Linley, Holly & Brenchley, Laurie & Wemyss, Kelly & Calderon, Gloria & Hong, Bo-Young & Break, Timothy & Bowdish, Dawn & Lionakis, Michail & Jones, Simon & Trinchieri, Giorgio & Diaz, Patricia & Belkaid, Yasmine & Moutsopoulos, Niki. (2017). On-going Mechanical Damage from Mastication Drives Homeostatic Th17 Cell Responses at the Oral Barrier. Immunity. 46. 10.1016/j.immuni.2016.12.010.  (https://www.researchgate.net/publication/312205082_On-going_Mechanical_Damage_from_Mastication_Drives_Homeostatic_Th17_Cell_Responses_at_the_Oral_Barrier)

(38) Tiwari M. Science behind human saliva. J Nat Sci Biol Med. 2011 Jan;2(1):53-8. doi: 10.4103/0976-9668.82322. PMID: 22470235; PMCID: PMC3312700. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3312700/)

(39) Segerstrom SC, Miller GE. Psychological stress and the human immune system: a meta-analytic study of 30 years of inquiry. Psychol Bull. 2004 Jul;130(4):601-30. doi: 10.1037/0033-2909.130.4.601. PMID: 15250815; PMCID: PMC1361287. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1361287/)

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2020-03-23T10:04:35+02:00